Start Empfohlen 40 Prozent der eingehenden E-Mails sind potenzielle Bedrohungen

40 Prozent der eingehenden E-Mails sind potenzielle Bedrohungen

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Schädliche E-Mail

Neue Forschung von Hornetsicherheit stellt fest, dass 40 Prozent aller eingehenden E-Mails eine potenzielle Bedrohung darstellen, darunter Spam, Phishing und fortgeschrittene Bedrohungen wie CEO-Betrug und jede Art von Malware.

Phishing, schädliche Links und Ransomware gehören zu den beliebtesten Angriffstaktiken von Hackern, wobei Markenidentität besonders beliebt ist.

Beim Brand Impersonation kopieren Cyberkriminelle das Corporate Design eines Unternehmens und ahmen die Absenderadresse so nach, dass sie nur schwer vom Original zu unterscheiden ist. Dabei geht es vor allem darum, Zugangsdaten des Nutzers zu erlangen oder Schadsoftware über versteckte Links zu verbreiten. Die Deutsche Post und DHL gehören mit 16,5 Prozent zu den Top 5 der am häufigsten nachgeahmten Marken.

Die Studie hebt auch die Zunahme von „Ransom Leak“-Angriffen hervor. Dabei werden sensible Daten zunächst kopiert und anschließend verschlüsselt. Weigert sich das Zielopfer, ein Lösegeld für die Entschlüsselung zu zahlen, drohen die Cyberkriminellen damit, die kopierten Daten auf ihren sogenannten Leak-Websites zu veröffentlichen. Rund 140 Dateien wurden bisher auf der Ransomware-Leck-Website von REvil veröffentlicht, und fast täglich kommen neue hinzu. Ein großes Volumen, dennoch belegt REvil nur den fünften Platz unter den Leak-Websites mit den meisten veröffentlichten Daten von Ransomware-Opfern.

Die Kompletter Bericht ist auf der Hornetsecurity-Website verfügbar.

Bildnachweis: Unheil/Shutterstock



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