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43 Prozent der Cloud-Identitäten werden aufgegeben und ungenutzt

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Eine neue Analyse von Plattformen wie AWS, Google und Salesforce mit 200.000 Identitäten und Hunderten von Millionen Cloud-Assets zeigt, dass 43 Prozent aller Cloud-Identitäten aufgegeben und ungenutzt sind.

Der Bericht von Varonis weist darauf hin, dass dies auch bedeutet, dass sie exponiert und verwundbar sind, was eine Organisation zu einem Ziel von Kontoübernahmen macht.

Drei von vier Cloud-Identitäten von externen Auftragnehmern bleiben beispielsweise nach dem Verlassen des Unternehmens aktiv, was bedeutet, dass sie weiterhin auf IP und Daten zugreifen und diese möglicherweise stehlen können.

Darüber hinaus ist jede vierte Cloud-Identität nicht-menschlich. Dazu gehören APIs, serverlose Anwendungen, virtuelle Maschinen usw. Im Gegensatz zu menschlichen Identitäten sind sie rund um die Uhr gefährdet, weil sie immer eingeloggt sind und normalerweise von Sicherheitsteams übersehen werden, da sie
im Hintergrund arbeiten.

Auch falsch konfigurierte Berechtigungen sind ein Problem, da 43 Prozent der Benutzer mehr Zugriff haben, als sie benötigen. Drei von fünf haben Berechtigungen auf Administratorebene.

Einige Mitarbeiter sind auch an Aktivitäten mit hohem Risiko beteiligt, wobei 15 Prozent geschäftskritische Daten auf ihre persönlichen Cloud-Konten übertragen. 16 Prozent führen privilegierte Aktivitäten aus und 20 Prozent davon haben Zugriff auf sensible Daten.

Mehr erfahren Sie auf der Varonis-Website.

Bildnachweis: artursz/Depositphotos.com



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