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Apple: Beliebtes MacBook-Pro-Modell steht vor dem Aus

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Das aktuelle MacBook Pro mit 13-Zoll-Display und M1-Chip soll das letzte seiner Art sein: Allem Anschein nach möchte sich Apple von dem beliebten Modell verabschieden und keinen direkten Nachfolger mehr veröffentlichen. Im zweiten Halbjahr 2022 soll das MacBook Pro 13 dann abgelöst werden.

Apple: Kein neues MacBook Pro 13 geplant

Einem vertrauenswürdigen Leaker zufolge wird Apple nach dem jetzigen MacBook Pro 13 keine neue Variante mit gleicher Displaygröße auf den Markt bringen. Das Ende 2020 veröffentlichte MacBook Pro mit 13-Zoll-Display und M1-Chip wird demnach durch eine andere, etwas größere Variante ersetzt. Aus dem MacBook Pro 13 dürfte das MacBook Pro 14 werden. Mit einer Vorstellung ist in der zweiten Jahreshälfte 2022 zu rechnen, heißt es (Quelle: @dylandkt bei Twitter).

Im direkten Vergleich dürfte es neben der Displaydiagonale noch weitere Änderungen geben. Im MacBook Pro 13 kommt der M1-Chip von Apple zum Einsatz, beim 14-Zoll-Model soll es hingegen der M2 werden. Das stellt aber keine große Überraschung dar. Dem Leak zufolge dürfen sich Kunden aber auf einen „leicht gestiegenen Preis“ gefasst machen. Wie hoch die Preissteigerung ausfallen wird, ist hingegen noch nicht im Detail bekannt.

Davon abgesehen plant Apple beim MacBook Pro 14 dieselben Anschlüsse, die schon beim aktuellen Modell vorhanden sind. Auch am Gehäuse selbst soll sich nach jetzigem Kenntnisstand nichts ändern, von den etwas größeren Abmessungen mal abgesehen. Beim Display könnte sich Apple für Mini-LEDs und eine hohe Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz entscheiden. Dazu gibt es derzeit aber noch keine Hinweise.

Im Video: Das kann das MacBook Pro mit M1-Chip:

Apple: Neues MacBook Air mit M2-Chip in Planung

Zusammen mit dem etwas größeren MacBook Pro wird auch ein neues MacBook Air erwartet. Hier sollen die äußeren Unterschiede deutlicher ausfallen. Für die nötige Leistung dürfte ebenfalls der M2-Chip sorgen. Vielleicht kommt das leichte Air-Notebook auch einfach unter dem Namen MacBook auf den Markt.



Quelle

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