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Apple droht eine Rechnung in Höhe von 862 Millionen US-Dollar, da iPhone- und iPad-Chips Patente verletzen

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Eine Jury hat entschieden, dass Apple Patente der Wisconsin Alumni Research Foundation verletzt hat. Die seit 2013 in iPhones und iPads verwendeten A7-, A8- und A8X-Prozessoren enthielten Technologien, die sich im Besitz der Lizenzabteilung der University of Wisconsin-Madison befinden.

US-Bezirksrichter William Conley hatte zuvor angedeutet, dass Apple mit einer Rechnung von bis zu 862,4 Millionen US-Dollar belastet werden könnte, aber es liegt nun an den Geschworenen, die Höhe des zu zahlenden Schadensersatzes festzulegen. Die Chips verfügen über eine effizienzsteigernde Technologie und sind in einigen iPads sowie dem iPhone 5s, 6 und 6 Plus zu finden.

Die Wisconsin Alumni Research Foundation ist in Patentfällen versiert und hat bereits 2008 dasselbe Patent verwendet, um Intel zu verklagen. Apple sieht sich auch einer zweiten Klage wegen der A9- und A9X-Prozessoren des iPhone 6S und 6S Plus sowie das iPad-Pro.

Richter Conley, der den Fall leitete, legte den Prozess in drei Phasen fest: Haftung, Schadensersatz und schließlich, ob Apple das Patent vorsätzlich verletzt hat, was zu erhöhten Strafen führen könnte. Es wurde kein Zeitplan festgelegt, und es ist nicht klar, ob Apple die gleichen Schritte wie Intel unternehmen und außergerichtlich beilegen würde.

Bildnachweis: TK Kurikawa / Shutterstock



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