Start Apple Apple verkauft entsperrte T-Mobile iPhones

Apple verkauft entsperrte T-Mobile iPhones

24
0


Vor acht Tagen debütierte das iPhone 5 bei T-Mobile. Ich hätte genauer hinsehen sollen. Der Träger hat auch iPhone 4 und 4S, und das überrascht mich. Ich fragte mich, ob Apple Store angesichts des vergleichsweise niedrigen Einstiegspreises auch die Varianten von Pink führen würde. Ja ist die Antwort, und zwar clever.

Von AT&T, Sprint und Verizon kostet das 16-GB-iPhone 5 199 US-Dollar im Voraus mit 2-jähriger Vertragsbindung. Das Mobilteil von T-Mobile kostet 99,99 $ plus 24 $ 20-Monatszahlungen, kein Vertrag erforderlich. Sicherlich würden die drei großen Mobilfunkanbieter meckern, wenn Apple ihre Telefone neben denen von T-Mobile zum doppelten Vorabpreis auflistet. Lösung: Das Fruit-Logo-Unternehmen verkauft Pink Unlocked zum vollen Preis und T-Mobile SIM. Aber typisch Apple, kein Schnäppchen erwarten. T-Mobile verkauft das Telefon für 579,99 US-Dollar. Apple verlangt 640 Dollar.

Der Preis für das entsperrte 16-GB-iPhone 4S vom Hersteller beträgt 450 US-Dollar, 99 Cent mehr vom Mobilfunkanbieter. Das Telefon kostet 99 US-Dollar mit einer 2-jährigen Verpflichtung der großen Drei. Pink kostet $69,99 im Voraus plus 24 $20-Zahlungen. iPhone 4 kostet 549,99 US-Dollar von T-Mobile, Apple 99 Cent weniger. Bei Vertrag berechnen die großen Drei nichts im Voraus. T-Mobile nimmt 18 $ plus 24 $ 18 Zahlungen. Verdammt, ich würde stattdessen 30 Dollar mehr für das iPhone 5 und zwei Dollar extra pro Monat bezahlen.

Hier ist ein Grund, sich zuerst bei T-Mobile zu erkundigen. Laut der Website des Unternehmens ist für meine Region (San Diego) weder iPhone 4 noch 4S verfügbar, aber der Apple Store wird mir beide Geräte verkaufen. Das ist keine Garantie dafür, dass das Netzwerk sie unterstützt.

Für dich ist das vielleicht alles eine alte Nachricht, aber für mich nicht, deshalb habe ich den Quickie-Beitrag ausgestanzt. Sicher würde es auch jemand anderes wissen wollen.



Vorheriger ArtikelGoogle Earth 7 bringt neue mobile Funktionen auf den Desktop
Nächster ArtikelGoogle führt Play Protect-Sicherheitstool ein

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein