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Apples iPhones gewinnen in Europa an Boden

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Der Wechsel zu größeren iPhones ist wohl die beste Entscheidung, die Apple in den letzten Jahren getroffen hat. Die Verbrauchernachfrage war seit der Markteinführung extrem stark, ein Beweis dafür, dass Apple in der Lage war, die Auslieferungen von Samsung im vierten Quartal 2014 zu erreichen und Quartal für Quartal Rekordverkäufe zu verzeichnen. Das Ergebnis? Rekordverdienst.

Die starken iPhone-Verkäufe führen auch zu einem starken Marktanteil. In Europa gewinnen Apples Handys in allen fünf größten lokalen Märkten an Boden, auf Kosten des Marktführers Android oder des drittplatzierten Rivalen Windows Phone, so a neuer Bericht von Kantar Worldpanel ComTech.

In den fünf größten europäischen Märkten, nämlich Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien, erreichten Apples iPhones im zweiten Quartal 2015 einen Marktanteil von 17,5 Prozent, ein Wachstum von 14,37 Prozent gegenüber dem Vorjahr von 15,3 Prozent im zweiten Quartal 2014. Die Smartphones von Apple sind in Großbritannien am stärksten, wobei iPhones 34,1 Prozent des Marktes einnehmen, und am schwächsten in Spanien, wo ihr Marktanteil nur 8,8 Prozent beträgt.

Der Marktanteil von Android ist auf dem alten Kontinent um 3,38 Prozent auf 71,3 Prozent im zweiten Quartal 2015 von 73,8 Prozent Marktanteil im Vorjahr zurückgegangen. Das Betriebssystem von Google dominiert jedoch weiterhin europaweit und erreicht einen Marktanteil von 88,1 Prozent in Spanien, wo es am beliebtesten ist, und 53,2 Prozent in Großbritannien, das am anderen Ende der Tabelle sitzt.

Microsofts Windows Phone hat in den fünf größten europäischen Märkten tatsächlich an Boden verloren und im Jahresvergleich 11,76 Prozent Marktanteil verloren; Im zweiten Quartal 2015 beträgt der Marktanteil nur noch 4,5 Prozent gegenüber 5,1 Prozent im Vorjahr. Windows 10 Mobile ist jedoch in Sicht, also wird es vielleicht in absehbarer Zeit für Microsoft weitergehen.

Für Apple sieht es nicht rosig aus, da iPhones in den USA etwas an Boden verloren haben und im zweiten Quartal 2015 auf 30,5 Prozent Marktanteil von 32,8 Prozent Marktanteil im Vorjahr zurückgegangen sind. Unterdessen hat Android einige Prozentpunkte gewonnen, da sein Marktanteil von 62,7 auf 66,1 Prozent gestiegen ist. Auch Windows Phone hat im Vergleich zu seinem eigenen beachtlichen Marktanteil gewonnen und ist von 1,9 Prozent im Vorjahr auf drei Prozent gestiegen.

„Während das Android-Ökosystem in Europa und China weiterhin mehrere Marken zur Auswahl bietet, erlebt Android in den USA die bisher stärkste Konsolidierung, wobei Samsung und LG jetzt 78 Prozent aller Android-Verkäufe ausmachen“, sagt Kantar Worldpanel ComTech-Chef von Forschung Carolina Milanesi. „LG ist die wahre Erfolgsgeschichte des Quartals. Es hat nicht nur seinen Anteil am US-Smartphone-Markt erneut verdoppelt, sondern auch erstmals mehr Smartphone-Erstkäufer als Samsung gewonnen.“

In China haben iPhones im Vergleich zu Europa noch mehr an Boden gewonnen. Apples Smartphones machen 20,1 Prozent des Marktes aus, gegenüber 12,8 Prozent im Vorjahr. Android hat einige Marktanteile verloren und ist von 84,3 Prozent auf 79 Prozent gefallen. Gleiches gilt für Windows Phone, das von nur 1,2 Prozent im zweiten Quartal 2014 auf 0,5 Prozent gesunken ist.

„Im urbanen China belegt Huawei aufgrund des Erfolgs seiner Honor-Reihe den Spitzenplatz im Ranking der Smartphone-Anbieter“, sagt Tamsin Timpson, Strategic Insight Director des Forschungsunternehmens. „Das Honor 4X, Honor 6 und Honor 6 Plus haben es alle in die Top 10 der beliebtesten Smartphones geschafft. Sowohl Huawei als auch Xiaomi konnten ihre Anziehungskraft auf ein breiteres Publikum ausweiten, indem sie sich über ihre anfängliche Marktpositionierung hinaus erweiterten.“

„Huawei zieht mit der Marke Honor jetzt eine jüngere und wohlhabendere Basis an, während Xiaomi auch ältere Nutzer anspricht, die nach zuverlässigen und preiswerten Angeboten suchen“, ergänzt Timpson. „Bei Android, das im zweiten Quartal 2015 79 Prozent der im urbanen China verkauften Smartphones ausmachte, entstehen neue Namen wie Meizu, dessen Anteil im gleichen Zeitraum 2014 um 700 Prozent gestiegen ist, während etablierte Namen wie Lenovo , verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen schwächeren Umsatz“.



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