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Aufdecken der alltäglichen Frustrationen von Cybersicherheitsexperten

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Kopf in die Hände

Jeder, der in der IT gearbeitet hat, weiß, dass dies manchmal eine frustrierende Erfahrung sein kann. Eine neue Umfrage des Netzwerksicherheitsanbieters Letzte Linie auf der RSAC 2019, um die Einstellungen und Frustrationen von Sicherheitsexperten gegenüber ihrer Arbeit zu entdecken.

Diese kommen von einer Reihe von Orten, einschließlich Ressourcen, Management und anderen Arbeitnehmern. Wir alle wissen, dass es im Bereich Sicherheit einen Fachkräftemangel gibt, aber auch die Finanzierung ist oft ein Thema.

Nur zwei Prozent der Befragten geben an, bereits über eine ausreichende Finanzierung zu verfügen. Mehr als ein Viertel der Befragten (28 Prozent) glaubt jedoch, dass es nicht viel braucht, um zusätzliches Budget zu erhalten – genauer gesagt, es bräuchte nur „einen guten Pitch für die Führungskräfte“, um eine angemessene Finanzierung zu erhalten.

23 Prozent meinen, es bräuchte einen erfolgreichen Angriff auf ihr Unternehmen, um die Führungskräfte dazu zu bringen, genug für die Sicherheit auszugeben, dann wäre es natürlich zu spät. 18 Prozent glauben, dass eine weitere gut sichtbare Datenschutzverletzung wie Target oder Equifax helfen würde. Am überraschendsten ist, dass drei von zehn der Meinung sind, dass es im Wesentlichen unmöglich ist, eine angemessene Finanzierung zu erhalten, 16 Prozent glauben, dass es einen erklärten Cyberkrieg erfordern würde und 12 Prozent sagen, dass es einfach nie passieren wird.

Ein weiteres Thema des Berichts ist, dass die Handlungen der Personen, die sie zu schützen versuchen, die Arbeit der Sicherheitsexperten noch schwieriger machen. Trotz Schulungen und Erinnerungen an Phishing-Angriffe klicken Mitarbeiter weiterhin auf verdächtige Links und werden Opfer von Social Engineering. Dies liegt vielleicht daran, dass die meisten Mitarbeiter über Fachwissen in anderen Bereichen verfügen und sich auf ihre Rolle und Prioritäten konzentrieren, nicht auf die Sicherheit.

Ein besonderes Ergebnis der Umfrage lieferte diesbezüglich einen Einblick in die Cloud. Fast ein Drittel (31,5 Prozent) der Sicherheitsexperten glaubt, dass mindestens die Hälfte ihrer Mitarbeiter glaubt, die Cloud sei buchstäblich am Himmel. Was ziemlich lustig, aber auch besorgniserregend ist. Nur ein Drittel ist zuversichtlich, dass alle ihre Mitarbeiter verstehen, was die Cloud ist (oder dass sie zumindest nicht am Himmel ist), während das restliche Drittel in den Bereich von „einige, aber weniger als 50 Prozent“ fällt, die der Wolke glauben ist am Himmel.

Warum also arbeiten Menschen in der Cybersicherheit? 19 Prozent tun dies, weil sie gut bezahlt werden, 28 Prozent wegen der mentalen Stimulation und Herausforderung. Und ziemlich rührende 33 Prozent sagen, dass sie dazu beitragen wollen, die Welt vor Cyberkriminellen zu schützen.

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Bildnachweis: Morganka / Shutterstock



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