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Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One

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Mit der Xbox One wollte Microsoft an die Erfolge der Xbox 360 anknüpfen. Geklappt hat das aufgrund von anfänglichen Marketingfehlern und der starken Konkurrenz durch die Sony Playstation 4 zwar nur bedingt, dennoch sind mittlerweile über 51 Millionen Xbox-One-Konsolen im Umlauf.


Hinzu kommt: In den letzten mehr als neun Jahren erschienen jede Menge beachtliche Spiele, die auch auf der Xbox One Gaming-Geschichte schrieben. Einige der größten und wichtigsten Xbox-One-Highlights möchten wir an dieser Stelle genauer vorstellen.


Wer eine Xbox One X besitzt, kann viele dieser Titel auch in 4K-Auflösung, mit besseren Bildraten und mehr grafischen Details genießen. Zudem laufen sämtliche Spiele problemlos – und technisch teils nochmals aufgewertet – auf den aktuellen Microsoft-Konsolen Xbox Series S und X.

























Mit der Xbox Series S (Testbericht) und Xbox Series X (Testbericht) stehen eigentlich bereits die nächsten Microsoft-Konsolen im Laden. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten durch die Chip-Knappheit und Corona ist die Xbox One aber immer noch eine aktuelle Konsole. Die Produktion der Geräte läuft zwar langsam aus, doch es gibt noch immer aktuelle Spiele, beispielsweise Elden Ring oder Tiny Tina’s Wonderland, die auch für die Xbox One erscheinen.

























Die aktuelle Next-Gen-Xbox ist kompatibel zur Xbox One. Die meisten Xbox-One-Spiele kann man auf der Xbox Series X/S spielen, sogar oft mit besserer Grafik und deutlich kürzerer Ladezeiten. Microsoft hat auf dieser Seite eine offizielle Liste veröffentlicht, auf der alle kompatiblen Spiele aufgeführt sind. Wer also ein Spiel für die Xbox One kauft, kann es wahrscheinlich auf der Next-Gen-Xbox spielen.

























Neben Bundles und Abverkäufen bei klassischen Anbietern bekommt man gebrauchte Xbox-One-Konsolen zu teilweise sehr guten Preisen auf Ebay. Eine Alternative sind die Refurbished-Konsolen auf Rebuy.de. Dort bekommt man nicht nur coole Special Editions wie die Cyberpunk-2077-Version oder die Hyperspace-Variante, die Konsolen sind auf Funktionstauglichkeit geprüft und lassen sich notfalls umtauschen. Das gilt auch für die Angebote beim Refurbished-Händler Clevertronic, auch er hat die Xbox One (und sogar die Xbox 360) noch im Angebot.

























Mit Red Dead Revolver für Xbox und Playstation 2 wagte sich Rockstar Games im Mai 2004 erstmals an ein 3D-Wild-West-Action-Abenteuer. Der Titel war recht unterhaltsam, geriet jedoch recht schnell in Vergessenheit. Sechs Jahre später erschien dann der spirituelle Nachfolger Red Dead Redemption, angesiedelt in einer komplett offenen Welt mit bis dato ungeahnten spielerischen Freiheiten und einem optionalen Mehrspieler-Modus. Das Spiel, an dem über 800 Entwickler mehrere Jahre gearbeitet hatten, ging komplett durch die Decke und etablierte sich schnell als neuer Maßstab in Sachen Open-World-Videospiele.


Seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht die Reihe allerdings erst mit Red Dead Redemption 2 aus dem Jahr 2018. Erzählerisch als Prequel angelegt, erleben Spieler hier auf Basis einer stark weiterentwickelten Version der Rockstar-eigenen Rage-Engine, was zwölf Jahre vor Red Dead Redemption geschah. Das Ergebnis sieht nicht nur atemberaubend schön aus und bietet eine der lebendigsten und interaktivsten offenen Welten überhaupt, sondern erzählt auch eine der besten Geschichten, die sich Rockstar Games bisher ausgedacht hat.


Folgt man lediglich dem roten Hauptmissionsfaden, sollte man etwa 50 Stunden einplanen. Sämtliche Nebenquests und Zusatzherausforderungen zu meistern, kann jedoch gut und gerne über 150 Stunden dauern. Ergänzend dazu toben sich Gamepad-Cowboys in Red Dead Online aus – einem kooperativ sowie auch kompetitiv ausgerichteten Mehrspieler-Modus, den die Macher bis heute vorbildlich mit neuen Inhalten versorgen.

























Dank mehr als 15 Millionen verkaufter Exemplare und Übersetzungen in 37 verschiedene Sprachen haben die The-Witcher-Kurzgeschichten (seit 1996) und -Fantasy-Novellen (seit 1994) des polnischen Autors Andrzej Sapkowski längst Kultstatus. Noch bekannter sind allerdings die Videospiel-Umsetzungen des polnischen Entwicklers CD Projekt RED. Los ging’s 2007 mit The Witcher, 2011 folgte The Witcher 2: Assassins of Kings und im Mai 2015 landeten die Polen schließlich ihren bis dato größten Hit: Stand heute wurde The Witcher 3: Wild Hunt mehr als 33 Millionen Mal verkauft.


Es ist ein Action-Rollenspiel der Extraklasse, das die Odyssee des Protagonisten Geralt von Riva beeindruckend zu Ende führt und dabei mit einer Fülle an Haupt- und Nebenmissionen problemlos für mehr als 100 Stunden Spielspaß sorgt. Rechnet man die Inhalte der in der Game of the Year Edition enthaltenen Erweiterungen Hearts of Stone sowie Blood and Wine noch dazu, wächst diese Ziffer gar auf knapp 140 Stunden.


In Kombination mit einer weitreichenden Handlungsfreiheit, einer überaus lebendigen Spielwelt und Quest-Ideen, die man auch Monate später noch im Kopf hat, zählt The Witcher 3: Wild Hunt damit zu den absoluten Must-Have-Rollenspielen der letzten Konsolen-Generation.

























Wie lässt sich eine Videospielreihe, die über Jahre hinweg immer neue Verkaufsrekorde brach, noch weiter verbessern? Im Falle von Grand Theft Auto V versuchte es Rockstar Games mit einer Kombination aus massiv überarbeiteter Technik, gleich drei spielbaren Hauptfiguren (zwischen denen man auf Knopfdruck wechseln kann) und einer offenen Welt, für die man sich insbesondere von Los Angeles und dessen Umland inspirieren ließ. Resultat? Mehr als 160 Millionen verkaufte Exemplare, mehr als sechs Milliarden Dollar Umsatz und eine der höchsten Durchschnittswertungen, die je auf Metacritic.com erzielt wurde.


Zugegeben, wir könnten an dieser Stelle noch seitenweise über die Stärken von GTA V schwärmen. Um die Faszination des Spiels voll auszukosten, muss man es jedoch selbst erlebt haben. Dies gilt nicht zuletzt für Grand Theft Auto Online, die Multiplayer-Komponente von GTA V, die speziell in den kooperativ spielbaren Heist-Missionen voll aufblüht. Darf in keiner gut sortierten Xbox-One-Sammlung fehlen!

























Hideo Kojima gilt als einer der großen Visionäre der Spielebranche. Eines seiner bisher beeindruckendsten und zugleich umfangreichsten Werke ist Metal Gear Solid V. Der vorerst letzte Hauptteil der Reihe hat zwar schon mehr als sechs Jahre auf dem Buckel, begeistert aber immer noch von der ersten Minute an.


Im Fokus der im Jahr 1984 angesiedelten Handlung steht Spezialagent Venom Snake, der kurz nach Spielbeginn auf Zypern in einem Krankenbett erwacht und schon bald vor gnadenlosen Killern fliehen muss. Endlich in Sicherheit, schwört er zusammen mit zwei Weggefährten Rache an denen, die ihren gemeinsamen Stützpunkt vernichtet und Snakes linken Arm auf dem Gewissen haben. Um seine groß angelegte Vendetta erfolgreich voranzutreiben, beginnt Snake außerdem mit dem Aufbau einer Söldnereinheit namens „Diamond Dogs“.


Metal Gear Solid V: The Phantom Pain bietet gleich zwei gigantische, sehr abwechslungsreich gestaltete offene Welten, die Kojima und sein Team in Afghanistan und einem Grenzgebiet zwischen Angola und Zaire ansiedeln und mit einer Vielzahl spannender Missionen spicken. Die große Stärke von Teil fünf: Wie man die Missionen löst, ist dank einer Vielzahl von Gadgets, Waffen und Begleiteinheiten (Pferd, Hund, Roboter, Scharfschützin) jedem komplett selbst überlassen. Schleichen spielt serientypisch ebenfalls eine wichtige Rolle und macht dank einer spürbar überarbeiteten Gegner-KI noch mehr Laune als in früheren Teilen.


Tipp für Interessierte: Wer den als Standalone-Spiel erhältlichen Prolog Metal Gear Solid V: Ground Zeroes gleich miterleben möchte, greift am besten zur Metal Gear Solid: The Definitive Experience, die beide Spiele in einem Paket vereint.

























Wer an Microsofts Xbox One, Rennspiele und offene Welten denkt, der kommt an Forza Horizon 4 nicht vorbei. Denn Teil vier trumpft mit einem Feature auf, dass man zum Release im Oktober 2018 in der Art und Weise noch in keinem Open-World-Racer gesehen hatte. Gemeint ist ein dynamisches Jahreszeitensystem, durch das sich die Spielwelt in regelmäßigen Abständen spürbar verändert. Im Herbst zum Beispiel reduzieren Blätter auf den Straßen die Traktion der Räder, im Winter frieren Seen komplett zu und werden zu neuen Fahrbahnen, im Frühjahr sorgen plötzlich eintretende Regenschauer für schlechte Sicht und im Sommer hat man endlich wieder freie Bahn.


Auch der Schauplatz für dieses Wetterspektakel könnte treffender kaum sein: War man im Vorgänger noch in einem fiktiven, knapp 60 Quadratkilometer großen Abschnitt Australiens unterwegs, geht’s hier in einem knapp 71 Quadratkilometer Großbritannien-Szenario zur Sache – jede Menge bekannte Sehenswürdigen inklusive. So kann man zum Beispiel durch Schottlands Metropole Edinburgh brettern, Teile des westenglischen Lake Districts erkunden oder die malerische Region Cotswolds durchfahren.


Dazu kredenzt der britische Entwickler Playground Games knapp 750 Fahrzeuge von über 100 Herstellern, Dutzende Renn-Events, einen mitreißenden Soundtrack und einen starken Foto-Modus. Nicht zu vergessen neue Multiplayer-Modi wie etwa „The Eliminator“ – eine Battle-Royale-inspirierte Last-Man-Standing-Schlacht für bis zu 72 Teilnehmer. Game-Pass-Nutzer können übrigens direkt loslegen, zumal Teil vier – genau wie der Nachfolger – in der Vollversion enthalten ist.

























Eigentlich wollten wir Xbox-Besitzern an dieser Stelle das derzeit hochgelobte Action-Rollenspiel Elden Ring ans Herz legen. Da dieses jedoch ausgerechnet in der Version für die Basis-Xbox-One technisch zu viele Kompromisse eingeht, verweisen wir lieben auf das vorherige, für Xbox One wesentlich besser optimierte Meisterwerk von Hidetaka Miyazaki. Sekiro: Shadows Die Twice erschien bereits 2019, kassierte aber damals gleich mehrere Spiel-des-Jahres-Auszeichnungen. Und das zu Recht, denn mit Sekiro lenkt das Entwicklerstudio From Software seine bewährte Souls-Formel in eine interessante neue Richtung.


Das beginnt schon mit der Tatsache, dass man zwar keinen individualisierten Helden erstellen kann, die Figur Sekiro dafür aber über eine vielseitig konfigurierbare Prothese am linken Arm verfügt. Je nach Upgrade kann Letztere dann Wurfsterne schleudern, Flammen absondern, ein Schild aktivieren oder ihm mittels eingebautem Greifhaken helfen, sich an vorgegebenen Ankerpunkten in der Umgebung emporzuziehen – was wiederum die Mobilität massiv erhöht.


Ein weiteres Highlight ist das clever umgekrempelte Kampfsystem, das unter anderem den Parameter Haltung einführt. Heißt konkret: Gelingt es, die Haltungsanzeige eines Widersachers durch kontinuierliche Attacken zu durchbrechen, taumelt dieser und ist kurz darauf besonders anfällig für Angriffe. Passend zur Ninja-Thematik darf Sekiro zudem schleichen und nahezu alle Gegner lautlos aus dem Verkehr ziehen. Wer fordernde Spiele liebt und nach einem frischen Twist des Souls-Konzepts sucht, wird diesen rasanten und bildgewaltigen Ausflug in die japanische Sengoku-Periode nicht bereuen.

























2D-Spiele im sogenannten Metroidvania-Genre haben seit dem Boom der Indie-Szene Hochkonjunktur. Eins der spielerisch fesselndsten und grafisch bezauberndsten Vertreter dieser Zunft ist das 2015 zunächst exklusiv für Xbox One und Windows erschiene Ori and the Blind Forest.


Im Hinblick auf die Erzählung ist der Name hier Programm: Der Wald Nibel liegt im Sterben und nur Schutzgeist Ori kann ihn noch retten. Bevor es allerdings so weit ist, lotst man den katzenähnlichen und überaus agilen Helden durch eine unverschämt schöne, trickfilmreif animierte 2D-Welt, die Kämpfe, Erkundung und Puzzles sehr harmonisch unter einen Hut bringt.


Der Schwierigkeitsgrad ist stets fair, fordert mit fortschreitendem Spielverlauf aber trotzdem zunehmend heraus – wodurch sich wiederum erfolgreich gemeisterte Passagen umso befriedigender anfühlen. Wichtigste Neuerungen der Definitive Edition: Mehr Pfade und Optionen, um Probleme zu lösen sowie ein Easy-Modus für Genre-Neulinge. Spartipp: Dieses Spiel ist auch im Game Pass enthalten. Das Spiel selbst bekommt man im Xbox-Store.

























Die Xbox-One-Ära hat viele hochkarätige Indie-Spiele hervorgebracht. Eines der von der internationalen Fachpresse mit Abstand am höchsten bewerteten hört auf den Namen Inside, erschien am 29. Juni 2016 zunächst exklusiv für Xbox One und entpuppt sich als unglaublich atmosphärischer Puzzle-Plattformer.


Der nervenaufreibende Plot verzichtet auf ein Intro, Begleittexte oder Ähnliches und wirft Spieler mitten rein ins Abenteuer. Genauer gesagt, einen düsteren Wald, in dem sich bereits in den ersten Minuten dramatische Szenen abspielen. Während anfangs Lastwagen Dutzende Personen abtransportieren, wird man schon bald selbst von aggressiven Spürhunden und mysteriösen Häschern erbittert gejagt. Wieso und warum erschließt sich mit fortschreitender Spieldauer.


Inside ist fantastisch animiert, packend vertont und so spannend designt, dass man den Controller im Laufe der vier- bis fünfstündigen Geschichte praktisch nicht mehr loslassen will. Dazu gesellen sich fair gemachte Physik-Grübeleien, die jene aus dem spirituellen Vorgänger Limbo teils noch übertreffen. Stichwort Limbo: Das gibt es für Käufer im Inside & Limbo Double Pack gleich mit dazu.

























Mit Resident Evil legte der japanische Entwickler Capcom am 22. März 1996 den Grundstein für das bis heute populäre Survival-Horror-Genre. Nicht einmal zwei Jahre später folgte Teil zwei und mauserte sich zu einem der bis heute populärsten Ableger der Reihe. Wer ebendiesen Klassiker noch einmal in seiner vielleicht besten Fassung erleben möchte, der sollte unbedingt einen Blick auf das Remake von 2019 werfen.


Die Betonung liegt auf „Remake“, denn Capcom hat in der Tat das komplette Spiel auf Basis der hauseigenen, erstmals 2017 in Resident Evil 7 zum Einsatz kommende RE Engine von Grund auf neu gebaut und grafisch in eine komplett neue Dimension katapultiert. Damit sich das Ganze auch spielerisch entsprechend zeitgemäß anfühlt, haben die Japaner außerdem die starren Kamerawinkel von damals gegen eine Über-die-Schulter-Perspektive getauscht und die Steuerung entsprechend angepasst.


Und nicht nur das: Die Macher verbesserten das Layout der im Fokus stehenden Polizeistation, vereinfachten das damals unnötig komplizierte Speichersystem, vergrößerten das Inventar und optimierten das Audio-Design sowie die Gegner-KI. Als Ganzes betrachtet ist Resident Evil 2 von 2019 damit nicht nur eines des ambitioniertesten Neuauflagen der letzten Jahre, sondern weiterhin ein wahrlich packender Horror-Thriller, der Genre-Enthusiasten viele schöne Schauer über den Rücken laufen lässt.

























Nier: Automata aus der Feder des japanischen Spieldesigners Taro Yoko ist zweifelsohne eines der ungewöhnlichsten Gaming-Erlebnisse der Xbox-One-Ära. Im Mittelpunkt steht die Dreiecksbeziehung zwischen der kampferprobten Androidin 2B, dem gefühlsstarken Aufklärungsandroiden 9S und dem nicht sonderlich redseligen, dafür umso aufmerksameren Prototyp-Androiden A2. Im Rahmen einer wendungsreichen Geschichte mit futuristisch-apokalyptischem Open-World-Setting treffen ihre Schicksale mit voller Wucht aufeinander und werden dabei so clever miteinander verwoben, dass man mehrere Durchspielvorgänge benötigt, um alle Facetten der aufwühlenden Erzählung vollständig zu verstehen.


Nicht minder reizvoll: Wie schon im Vorgänger Nier wird das Action-Rollenspiel-Gameplay immer wieder durch Elemente aus anderen Genres aufgelockert, darunter Vertikal-Shooter-Einlagen, Beat’em-up-Abschnitte und sogar Passagen im Text-Adventure-Stil.


Aber auch sonst stößt man hier oft auf ungewöhnliche Ideen, allen voran das Chip-System. Die nötigen Teile vorausgesetzt, lassen sich dadurch einzelne spielerische Elemente automatisieren. Wer insbesondere gegnerischen Salven effizienter ausweichen möchte, pflanzt sich einen Chip ein, der Ausweichmanöver automatisiert. Kurzum: Ein Gaming-Kleinod der ganz besonderen Art, das jede Action-Rollenspiel-Sammlung massiv aufwertet. Das Spiel kostet knapp 40 Euro im Xbox-Store, leider ist es nicht mehr im Gamepass enthalten.

























Allein die zehn hier vorgestellten Titel bieten Solo-Spaß für Wochen und Monate und können teils auch noch mit interessanten Mehrspieler-Komponenten punkten. Wer die meisten der vorgestellten Spiele schon kennt, dem möchten wir an dieser Stelle zudem noch einige weitere Erlebnisse ans Herz legen. Zum einen natürlich die Titel aus unserer Top-10-Bestenliste für Xbox Series S & X, zumal neun der dort vorgestellten Spiele auch auf der Xbox One tadellos funktionieren, wenn auch technisch weniger spektakulär. Zum anderen lohnt ein Blick auf unseren Couch-Koop-Artikel. Alle dort vorgestellten Games laufen ebenfalls prima auf Xbox One.


Aber auch die Kreaturenhatz Monster Hunter World von Capcom, das Endzeit-Rollenspiel Fallout 4 von Bethesda, der Shared-World-Shooter Destiny 2, das mysteriöse Control von Remedy Entertainment, der Open-World-Hit Assassin’s Creed Odyssey von Ubisoft, Rise of the Tomb Raider von Crystal Dynamics sowie das von Machine Games entwickelte Ego-Shooter-Duo Wolfenstein: The New Order und Wolfenstein: The New Colossus sind Erfahrungen, die auf der Xbox One eine richtig gute Figur machen und somit eine Empfehlung verdient haben.



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