Start Empfohlen Bedrohungsdaten helfen Unternehmen, die Sicherheit zu stärken

Bedrohungsdaten helfen Unternehmen, die Sicherheit zu stärken

4
0


Bedrohung

Bedrohungsdaten-Feeds können Unternehmen dabei helfen, ihre Cybersicherheitsposition zu stärken, so ein neuer Bericht von Ponemon-Institut, gesponsert von IT-Dienstleistungsunternehmen Neustar.

Eine Mehrheit (79 Prozent) der mehr als 1.000 an der Studie teilnehmenden Sicherheitsexperten gibt an, dass Bedrohungsdaten-Feeds für die Fähigkeit ihres Unternehmens, eine starke Cybersicherheitsposition zu erreichen, unerlässlich sind, und 55 Prozent bewerten die Qualität der Bedrohungsfeeds, um Cyberbedrohungen zu lokalisieren als sehr hoch.

Zu den Vorteilen von Bedrohungsdaten-Feeds gehören: Hinzufügen einzigartiger Daten zur besseren Informationssicherheit (71 Prozent), Erhöhung der präventiven Blockierung zur Gewährleistung einer besseren Verteidigung (63 Prozent), Verkürzung der durchschnittlichen Zeit zum Erkennen und Beheben eines Angriffs (55 Prozent) und Verkürzung der Zeit für die Suche nach falsch positiven Ergebnissen (51 Prozent .) ).

Auf der anderen Seite sagen 56 Prozent der Befragten auch, dass Bedrohungsfeeds Daten liefern, die oft zu umfangreich oder zu komplex sind, um zeitnahe und umsetzbare Informationen bereitzustellen.

„Angesichts einer Zunahme des Umfangs, der Komplexität und der Vielfalt von Bedrohungen investieren Unternehmen erhebliche Ressourcen in Threat-Intelligence-Lösungen, um ihre Cyber-Abwehr zu stärken“, sagt Michael Kaczmarek, Senior Vice President bei Neustar. „Lösungen, die Echtzeitinformationen zu aktiven Bedrohungen liefern, wie der UltraThreat Feeds-Dienst von Neustar, können schnell einen ROI über viele Verteidigungsebenen eines Unternehmens hinweg liefern, indem sie die Leistung von Netzwerk- und Anwendungssicherheitstools verbessern – wie SIEMs, TIPs, Next-Gen-Firewalls , IPS/IDS, WAFs und DNS-Firewalls – die Bedrohungsdaten benötigen, um böswillige Akteure effektiv zu erkennen und zu blockieren.“

Jede der befragten Organisationen war in den letzten zwei Jahren durchschnittlich 28 Cyberangriffen ausgesetzt. Im Durchschnitt gaben die Befragten an, dass 38 Prozent dieser Angriffe nicht gestoppt wurden, weil den Sicherheitsteams aktuelle und umsetzbare Daten fehlten. Die Befragten berichten auch, dass 50 Prozent aller Angriffe durch rechtzeitige und umsetzbare Informationen gestoppt werden können.

Weitere Informationen zu Threat Intelligence-Feeds finden Sie im Neustar-Standort.

Bildnachweis: untervers /Shutterstock



Vorheriger ArtikelDas neu gestaltete Windows 10 mit Unschärfeeffekten sieht unglaublich aus!
Nächster ArtikelGoogle Assistant erhält eine Überarbeitung und neue Funktionen

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein