Start Cloud Cloud-Fehlkonfigurationen legen in zwei Jahren über 33 Milliarden Datensätze offen

Cloud-Fehlkonfigurationen legen in zwei Jahren über 33 Milliarden Datensätze offen

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Cloud-Fehlkonfiguration

Es gibt einen wachsenden Trend zu Datenschutzverletzungen, die durch Cloud-Fehlkonfigurationen verursacht werden, was dazu führte, dass in den Jahren 2018 und 2019 33,4 Milliarden Datensätze durch Sicherheitsverletzungen offengelegt wurden, was laut einem neuen Bericht für Unternehmen weltweit fast 5 Billionen US-Dollar an Kosten verursacht.

Die Studie des Cloud-Sicherheits- und Compliance-Spezialisten DivvyCloud stellt fest, dass die Zahl der durch Fehlkonfigurationen aufgedeckten Datensätze von 2018 bis 2019 um 80 Prozent gestiegen ist und dieser Trend voraussichtlich anhalten wird.

„Datenverletzungen durch Cloud-Fehlkonfigurationen haben in den letzten Jahren die Schlagzeilen dominiert, und die überwiegende Mehrheit dieser Vorfälle ist vermeidbar“, sagt Brian Johnson, CEO und Mitbegründer von DivvyCloud. „Wir wissen, dass immer mehr Unternehmen die Public Cloud schnell einführen, weil sie ihre Geschwindigkeit und Agilität benötigen, um in der heutigen schnelllebigen Geschäftslandschaft wettbewerbsfähig und innovativ zu sein. Das Problem ist, dass viele dieser Unternehmen keinen ganzheitlichen Sicherheitsansatz verfolgen.“ , was sie einem unangemessenen Risiko aussetzt. Die sichere Cloud-Konfiguration muss ein dynamischer und kontinuierlicher Prozess sein und eine automatisierte Behebung beinhalten.“

Technologieunternehmen erlitten mit 41 Prozent die meisten Datenschutzverletzungen, gefolgt vom Gesundheitswesen mit 20 Prozent und der Regierung mit 10 Prozent; Gastgewerbe, Finanzen, Einzelhandel, Bildung und Unternehmensdienstleistungen erreichten jeweils weniger als 10 Prozent.

Fehlkonfigurationen von Elasticsearch machten 20 Prozent aller Sicherheitsverletzungen aus, aber diese Vorfälle machten 44 Prozent aller offengelegten Datensätze aus. S3-Bucket-Fehlkonfigurationen machten 16 Prozent aller Sicherheitsverletzungen aus, jedoch gab es 2019 im Vergleich zu 2018 45 Prozent weniger falsch konfigurierte S3-Server. MongoDB-Fehlkonfigurationen machten 12 Prozent aller Vorfälle aus, und die Anzahl der falsch konfigurierten MongoDB-Instances hat sich im Jahresvergleich fast verdoppelt .

Der vollständige Bericht ist erhältlich bei der DivvyCloud-Site.

Bildnachweis: VitalikRadko/Depositphotos.com



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