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Cloud-Workloads nehmen zu, aber Sicherheitsbedenken bleiben bestehen

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Datenwolkensperre

Eine neue Studie der Cloud-Sicherheitsallianz (CSA) und Cloud-Sicherheitsunternehmen AlgoSec stellt fest, dass über die Hälfte der Unternehmen 41 Prozent oder mehr ihrer Workloads in Public Clouds ausführen, verglichen mit nur einem Viertel im Jahr 2019.

Aber 11 Prozent der Befragten haben im vergangenen Jahr einen Cloud-Sicherheitsvorfall gemeldet, wobei die drei häufigsten Ursachen Probleme mit Cloud-Anbietern (26 Prozent), Sicherheitsfehlkonfigurationen (22 Prozent) und Angriffe wie Denial-of-Service-Exploits (20 Prozent) waren.

Sicherheit ist das Hauptproblem bei Cloud-Bereitstellungen (58 Prozent), gefolgt von mangelndem Cloud-Know-how (47 Prozent), der Migration von Workloads in die Cloud (44 Prozent) und unzureichendem Personal für die Verwaltung von Cloud-Umgebungen (32 Prozent). Doch nur 52 Prozent der Befragten verwenden Cloud-native Tools, um die Sicherheit als Teil ihres Anwendungsorchestrierungsprozesses zu verwalten, während 29 Prozent manuelle Prozesse verwenden, um die Cloud-Sicherheit zu verwalten.

„Die Nutzung von Cloud-Diensten hat in den letzten zehn Jahren weiter zugenommen. Insbesondere jetzt, im Zuge der COVID-19-Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Da Unternehmen Schwierigkeiten haben, eine weitgehend entfernte Belegschaft zu erreichen, wurden die digitalen Transformationen vieler Unternehmen beschleunigt, um dies zu ermöglichen Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten“, sagt Hillary Baron, Hauptautorin und Forschungsanalystin bei der Cloud Security Alliance. „Da sich eine immer komplexer werdende Cloud-Umgebung weiterentwickelt, wird auch der Bedarf an zusätzlichen Sicherheitstools zur Verbesserung der öffentlichen Cloud-Sicherheit steigen.“

Wer sich um die Cloud-Sicherheit kümmert, ist ebenfalls unklar. 35 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Security Operations-Team die Cloud-Sicherheit verwaltet, gefolgt vom Cloud-Team (18 Prozent) und dem IT-Betrieb (16 Prozent).

„Angesichts komplexer Umgebungen, eines Mangels an Sicherheitspersonal und eines allgemeinen Mangels an Cloud-Kenntnissen wenden sich Unternehmen an Sicherheitstools, die ihre Belegschaft ergänzen können Erkennung von Risiken und Automatisierung. Diese Art von Tools können die Herausforderungen, mit denen viele Unternehmen aufgrund mangelnder Fachkenntnisse (47 Prozent) und Mitarbeiter (32 Prozent) konfrontiert sind, ergänzen und die Transparenz auf dem Weg zu einer sich ständig ändernden Cloud-Umgebung verbessern.“ sagt Jade Kahn, Chief Marketing Officer von AlgoSec.

Die Kompletter Bericht ist auf der CSA-Site verfügbar.

Bildnachweis: alles möglich/Depositphotos.com



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