Start Cloud Die größte Bedrohung durch Ransomware ist die Verschlüsselung gemeinsam genutzter Cloud-Dateien

Die größte Bedrohung durch Ransomware ist die Verschlüsselung gemeinsam genutzter Cloud-Dateien

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Ransomware

Die effektivste Waffe des Cyberkriminellen bei einem Ransomware-Angriff ist das Netzwerk selbst, das die böswillige Verschlüsselung von gemeinsam genutzten Dateien auf Netzwerkservern ermöglicht, insbesondere von Dateien, die in Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Cloud-Anbietern gespeichert sind.

Dies geht aus einem neuen Bericht des Spezialisten für Bedrohungserkennung hervor Vectra Dabei wird festgestellt, dass Angreifer durch das Verschlüsseln von Dateien, auf die von vielen Geschäftsanwendungen im Netzwerk zugegriffen wird, schneller und weitaus schädlicher eine Größenvorteile erzielen als durch das Verschlüsseln von Dateien auf einzelnen Geräten.

„Die Auswirkungen von Ransomware-Angriffen auf Cloud-Dienstleister sind weitaus verheerender, wenn die Geschäftssysteme jedes Cloud-gehosteten Kunden verschlüsselt sind“, sagt Chris Morales, Leiter der Sicherheitsanalyse bei Vectra. „Die heutigen gezielten Ransomware-Angriffe sind eine effiziente, vorsätzliche kriminelle Bedrohung mit einer schnellen Schließung und ohne Zwischenhändler.“

Der Bericht untersucht auch die Verbreitung von Netzwerkdateiverschlüsselungsangriffen nach Branche und Region. Finanzen und Versicherungen sind der am stärksten angegriffene Industriesektor, während Kalifornien die am stärksten angegriffene Region der USA ist. In Europa werden die meisten Angriffe dieser Art in Deutschland beobachtet, gefolgt von der Schweiz.

Sie können die Kompletter Bericht von der Vectra-Website und es gibt eine Infografik-Zusammenfassung der Ergebnisse unten.

Vectra Ransomware-Grafik

Bildnachweis: LeoWolfert/Shutterstock



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