Start Empfohlen Drei Viertel der IT-Führungskräfte glauben, dass Unternehmen anfälliger für mobile Angriffe sind

Drei Viertel der IT-Führungskräfte glauben, dass Unternehmen anfälliger für mobile Angriffe sind

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Eine Umfrage unter mehr als 600 IT-Entscheidungsträgern in den USA, Großbritannien und Australien ergab, dass 76 Prozent der Nutzer glauben, dass Endbenutzer durch Angriffe auf mobile Geräte stärker gefährdet sind als noch vor einem Jahr.

Die Studie von Menlo-Sicherheit 53 Prozent geben auch zu, dass es nicht möglich ist, auf alle Taktiken und Strategien von Angreifern, die auf mobile Geräte abzielen, vorbereitet zu sein. Und mehr als ein Drittel (38 Prozent) gibt an, dass es unmöglich ist, mit dem Tempo dieser Angriffe Schritt zu halten.

„Obwohl viele Unternehmen darauf vertrauen, dass sie mobile Angriffe erkennen und verhindern können, ist dies oft nur ein zu großes Vertrauen in Legacy-Lösungen, die keinen 100-prozentigen Schutz vor den neuesten Wellen von Social Engineering-Angriffen wie Phishing und Smishing oder Zero-Days bieten können ”, sagt Mark Guntrip, Senior Director of Cybersecurity Strategy bei Menlo Security. „Auch erfahrene Fachkräfte können diesen Angriffen zum Opfer fallen, und der einzige Weg, sie wirklich zu verhindern, ist die Isolation, die die Arbeit sichert, egal wo sie stattfindet.“

Obwohl mobile Geräte es oft schwierig machen, die verräterischen Anzeichen bösartiger E-Mails oder Links wie URL-Adressen zu erkennen, glauben 88 Prozent immer noch an ihre Fähigkeit, sie zu identifizieren und 84 Prozent vertrauen darauf, dass sie sie verhindern können. 71 Prozent der Befragten haben Phishing-Angriffe aus erster Hand erlebt.

„Drohungsakteure suchen immer den Weg des geringsten Widerstands und angesichts der großen Zahl von Organisationen und Mitarbeitern, die immer noch aus der Ferne arbeiten, sind mobile Geräte ins Fadenkreuz der Angreifer geraten“, fügt Guntrip hinzu. „Leider war mobile Sicherheit bei Unternehmenssicherheitsstrategien oft ein Nebengedanke. Heutige Unternehmen müssen überdenken, wie sie ihre Netzwerke schützen und welche Wege am anfälligsten für Bedrohungen in der Remote-Arbeitslandschaft sind.“

Der vollständige Bericht ist erhältlich bei der Menlo-Website.

Bildnachweis: lucadp / Shutterstock



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