Start Empfohlen Entführter Kaspersky-Sohn bei Razzia freigelassen; kein Lösegeld bezahlt

Entführter Kaspersky-Sohn bei Razzia freigelassen; kein Lösegeld bezahlt

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Bild soll angeblich aus dem Vkontakte-Profil von Ivan Kaspersky stammenKaspersky Lab hat am Sonntag eine Erklärung veröffentlicht, in der frühere Berichte bestätigt werden, dass Ivan Kaspersky, der Sohn des CEO und Gründers Eugene Kaspersky, entführt und anschließend freigelassen wurde. Ivan Kaspersky wurde in einer „Operation“ von den Behörden freigelassen und kein Lösegeld gezahlt.

Es folgt die vollständige Erklärung: „Kaspersky Lab bestätigt, dass eine Operation zur Befreiung von Ivan Kaspersky erfolgreich vom Föderalen Sicherheitsdienst (FSB), der Kriminalpolizei der Moskauer Polizei und dem eigenen Sicherheitspersonal von Kaspersky Lab durchgeführt wurde. Ivan lebt und geht es gut und befindet sich derzeit an einem sicheren Ort. Während der Rettungsaktion wurde kein Lösegeld gezahlt. Eugene Kaspersky und Natalya Kaspersky sind derzeit für eine Stellungnahme nicht erreichbar.“

Am Donnerstag gegen 16:00 Uhr ET die Tageszeitung der russischen Regierung Rossiyskaya Gazeta veröffentlichte einen Bericht, der besagte, dass die örtlichen Strafverfolgungsbehörden die Entführung des 20-jährigen Ivan Kaspersky bestätigt hatten, der angeblich seit Dienstag vermisst wurde. Die ersten Berichte über die Freilassung des jüngeren Kaspersky erschienen am Freitag.

Betanews wird weitere Details veröffentlichen, sobald sie verfügbar sind.

Larry Seltzer ist freiberuflicher Autor und Berater und beschäftigt sich hauptsächlich mit Sicherheitsfragen. Er hat kürzlich für Infoworld, eWEEK, Dr. Dobb’s Journal geschrieben und ist Mitherausgeber beim PC Magazine und Autor des Security Watch-Blogs. Er hat auch für Symantec Authentication (ehemals VeriSign) und die Intelligent Whitelisting-Site von Lumension geschrieben.



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