Start Technik heute Android Facebook erwirbt Onavo, Firma für mobile Datenkomprimierung, kündigt Android-Alpha-Programm an

Facebook erwirbt Onavo, Firma für mobile Datenkomprimierung, kündigt Android-Alpha-Programm an

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Es sieht so aus, als ob Facebook versucht, die Kosten für die Nutzung des sozialen Netzwerks unterwegs zu senken mit die Übernahme von Onavo. Onavo ist auf mobile Datenkomprimierung und Datennutzungsverfolgung spezialisiert, mit dem Ziel, Menschen dabei zu helfen, mobile Daten effizienter zu nutzen. Das Unternehmen hat ein Büro in Tel Aviv, das in das israelische Facebook-Büro umgewandelt werden soll.

Die Übernahme erfolgt einige Monate, nachdem Mark Zuckerberg Internet.org ins Leben gerufen hatte, um das Internet einer größeren Anzahl von Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Der Zusammenschluss von Onavo mit Facebook ist nicht ohne Zusammenhang, und das Unternehmen sagt, es sei „eifrig, den nächsten Schritt zu gehen und einen noch größeren Einfluss zu erzielen, indem es Facebooks Mission unterstützt, die Welt zu verbinden“.

Guy Rosen und Roi Tiger, Mitbegründer und CEOs von Onavo, sagten: „Wir werden unsere Arbeit in Zusammenarbeit mit dem großartigen Facebook-Team weiter vorantreiben. Vielen Dank an alle, die uns auf dieser Reise begleitet haben Ein besonderer Dank gilt unseren Investoren, die von Anfang an an uns und unsere Vision geglaubt haben. Wir sind gespannt auf das, was als nächstes kommt.“

Dies ist nicht die einzige Nachricht von Facebook. Das Unternehmen hat auch ein neues Alpha-Programm für seine Android App. Das Programm steht allen offen, die gerne die neuesten Funktionen ausprobieren möchten, aber mit der Warnung, dass es „nichts für schwache Nerven“ ist.

Wenn Sie neue Funktionen und Optionen ausprobieren möchten, bevor sie eine Mainstream-Version erhalten, können Sie sich für das Programm anmelden, indem Sie die Google-Gruppe, die eingerichtet wurde. Facebook weist darauf hin, dass es Testern jederzeit freisteht, das Alpha-Programm zu verlassen und zur regulären Facebook-App zurückzukehren.

Bildnachweis: NINETY1FOTO/Shutterstock



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