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Finanzdienstleistungsunternehmen mit hohem Risiko für mobile Angriffe

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Mobiles Bargeld

Finanzdienstleistungen sind laut einem neuen Bericht einem höheren Risiko von Phishing- und Man-in-the-Middle-Angriffen auf Mobilgeräten ausgesetzt als Unternehmen in anderen Branchen.

Die Studie vom Spezialisten für mobile Sicherheit Wandera analysierten mobile Gerätedaten von 225 Finanzdienstleistungskunden und zeigten, dass Finanzdienstleistungsunternehmen ein höheres Volumen an Phishing-Angriffen erleben als ihre Konkurrenten in anderen Sektoren (57 Prozent gegenüber 42 Prozent branchenübergreifend).

Sie haben auch ein höheres Risiko für Man-in-the-Middle-Angriffe (36 Prozent im Vergleich zu 24 Prozent), möglicherweise aufgrund der überdurchschnittlichen Reiseaktivitäten und der öffentlichen WLAN-Nutzung.

„In der Finanzdienstleistungsbranche ist die Sicherheit von Kundeninformationen wie in vielen anderen Sektoren das wichtigste Gut, daher ist es beunruhigend, dass mobile Sicherheit immer noch ein Nebengedanke ist“, sagt Michael Covington, VP of Product Strategy bei Wandera. „Finanzunternehmen haben Schwierigkeiten, neben anderen aufkommenden Technologietrends mit den zunehmenden Vorschriften, schnellen Cloud-Migrationen und der grassierenden BYOD-Einführung Schritt zu halten Daten, auf die sie zugreifen.“

Besorgniserregend ist unter anderem, dass auf 20 Personen im Finanzdienstleistungssektor eine Person mit deaktiviertem Sperrbildschirm kommt, was bei Verlust oder Diebstahl des Geräts große Auswirkungen hat. Darüber hinaus verfügen fast drei Prozent der iOS-Geräte in der Branche sowie fast vier Prozent der Android-Geräte über Sideload-Apps.

Es gibt jedoch einige positive Aspekte, wenn es um Kryptojacking geht, dass Mitarbeiter von Finanzdiensten anscheinend verantwortungsbewusster mit Geräten umgehen als in anderen Branchen, und daher ist die Gesamtauswirkung auf das Gerät weitaus geringer (nur ein Prozent im Vergleich zu 2,65 Prozent branchenübergreifend). . Immer mehr Benutzer im Finanzdienstleistungsbereich warten ihre Geräte auch mit den neuesten Betriebssystemen und Sicherheitspatches, wahrscheinlich aufgrund gut dokumentierter Richtlinien und einer festen Managementstrategie innerhalb der mobilen Finanzdienstleistungsprogramme.

Der vollständige Bericht ist erhältlich bei der Wandera-Website.

Bildnachweis: Mmaxer / Shutterstock



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