Start Cloud IBM bringt Cloud-fähigen „Skinny“-Mainframe auf den Markt

IBM bringt Cloud-fähigen „Skinny“-Mainframe auf den Markt

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Trotz der Veränderungen durch Cloud, Edge Computing und verteilte Systeme bleibt der Mainframe für viele Unternehmen die stabilste, sicherste und ausgereifteste Umgebung, um IT-Initiativen einschließlich der Verbreitung von Blockchains zu unterstützen.

IBM bringt seinen neuesten Cloud-fähigen Mainframe auf den Markt – das IBM z14 Model ZR1 und IBM LinuxONE Rockhopper II, die neuesten Ergänzungen seiner 2017 angekündigten Familie der z14 Mainframe-Technologie.

Die neuen Systeme verfügen über ein 19-Zoll-Industriestandard-Single-Frame-„Skinny“-Design, das eine einfache Platzierung in Cloud-Rechenzentren und privaten Cloud-Umgebungen ermöglicht.

„Dies wird die Leistungsfähigkeit von IBM Z einem noch breiteren Zentrum von Kunden zugänglich machen, die robuste Sicherheit mit durchgängiger Verschlüsselung, maschinellem Lernen, Cloud-Funktionen und leistungsstarken Analysen suchen“, sagt Ross Mauri, General Manager von IBM Z Sicherheit und Leistungsfähigkeit in On-Premises- und Hybrid-Cloud-Umgebungen für Kunden bereitstellen, werden wir die neuen Systeme auch in unseren öffentlichen IBM-Cloud-Rechenzentren bereitstellen, da wir uns darauf konzentrieren, die Sicherheit und Leistung für immer intensivere Datenlasten zu verbessern.“

IBM wird die neuen Systeme in seinen eigenen öffentlichen Cloud-Rechenzentren bereitstellen, um die Bereitstellung und globale Reichweite von Sicherheits- und Leistungsfähigkeiten zu beschleunigen. Dazu gehören die neuen IBM Cloud Hyper Protect-Services, die Datenverschlüsselung auf Mainframe-Ebene in die IBM Cloud bringen.

Die z14s bieten 10 Prozent mehr Kapazität als ihre z13-Vorgänger und 2x (8 TB) mehr Speicher (z14 ZR1). Auf einem einzigen System (z14 ZR1) sind täglich mehr als 850 Millionen voll verschlüsselte Transaktionen möglich. Der Rockhopper II bietet außerdem eine Docker-zertifizierte Infrastruktur für Docker EE mit integriertem Management und skaliert auf bis zu 330.000 Docker-Container getestet.

Mehr über die z14-Reihe erfahren Sie auf IBMs Website.

Bildnachweis: majestätisch b/Shutterstock



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