Start Empfohlen IBM bringt die Leistung von Watson in die Cybersicherheit ein

IBM bringt die Leistung von Watson in die Cybersicherheit ein

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IBM X-Force Command Center

Die Technologiebranche muss sich mit immer ausgeklügelteren Cyber-Sicherheitsbedrohungen auseinandersetzen. Angesichts des wachsenden Mangels an Sicherheitsanalysten und der Massen an zu verarbeitenden Daten wird der Einsatz von KI-Techniken immer stärker betont.

Diese Woche auf der RSA-Konferenz, IBM-Sicherheit wird demonstrieren, wie das „kognitive Sicherheitsbetriebszentrum“ der Zukunft aussehen wird, einschließlich neuer Watson-basierter Tools zur Untersuchung von Sicherheitsereignissen, neuer Dienste zum Aufbau dieser SOCs und bahnbrechender Forschung, die es Kunden und Analysten ermöglicht, mit Watson über Sprache und Plaudern.

Laut IBM-Studien sichten Sicherheitsteams im Durchschnitt mehr als 200.000 Sicherheitsereignisse pro Tag, was dazu führt, dass über 20.000 Stunden pro Jahr damit verschwendet werden, False Positives zu jagen. Watson wurde im vergangenen Jahr mit über einer Million Sicherheitsdokumenten in der Sprache der Cybersicherheit geschult und mit über 40 Kunden getestet. Das System ist nun bereit, Seite an Seite mit Sicherheitsanalysten zu arbeiten.

Watson for Cyber ​​Security wird in die neue Cognitive SOC-Plattform von IBM integriert, die fortschrittliche kognitive Technologien mit Sicherheitsoperationen kombiniert und die Möglichkeit bietet, auf Bedrohungen über Endpunkte, Netzwerke, Benutzer und Cloud hinweg zu reagieren.

Das Herzstück dieser Plattform ist IBM QRadar Advisor mit Watson, das erste Tool, das Watsons Pool an Erkenntnissen zur Cybersicherheit nutzt. Es wird bereits von Avnet, der University of New Brunswick, Sopra Steria und 40 anderen Kunden weltweit verwendet, um die Untersuchungen von Sicherheitsanalysten zu Vorfällen zu unterstützen.

„Das Cognitive SOC ist jetzt Realität für Kunden, die einen Vorteil gegen die wachsende Legion von Cyberkriminellen und Bedrohungen der nächsten Generation suchen“, sagt Denis Kennelly, Vice President of Development and Technology bei IBM Security. „Unsere Investitionen in Watson for Cyber ​​Security haben in knapp einem Jahr mehrere Innovationen hervorgebracht. Die Kombination der einzigartigen Fähigkeiten von Mensch und Maschinenintelligenz wird für die nächste Stufe im Kampf gegen fortgeschrittene Cyberkriminalität entscheidend sein.“

Um die Fähigkeit des Cognitive SOC auf Endpunkte auszudehnen, kündigt IBM Security außerdem eine neue Endpoint Detection and Response (EDR)-Lösung namens IBM BigFix Detect an. Dies hilft Unternehmen, einen vollständigen Einblick in die sich ändernde Bedrohungslandschaft der Endpunkte zu erhalten und gleichzeitig die Lücke zwischen der Erkennung und Behebung von bösartigem Verhalten zu schließen. BigFix Detect bietet Sicherheitsanalysten die Möglichkeit, Bedrohungen auf ihren Endpunkten über eine einzige Plattform zu erkennen, zu verstehen und darauf zu reagieren und unternehmensweit gezielte Fixes für betroffene Endpunkte bereitzustellen.

Weitere Informationen zu Watson for Cyber ​​Security und dem IBM Cognitive SOC sind ab sofort auf der IBM Security-Website.

Bildnachweis: John Mottern/Feature Photo Service für IBM



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