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iMac mit M3-Chip soll 2023 kommen

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© Gabriel Beaudry/Unsplash

Noch ist der hauseigene M2-Chip in den Apple iMacs nicht verbaut. Wie Gizmodo berichtet, wird aber schon an dem leistungsstärkeren Nachfolger gearbeitet.

Demnach schreibt Bloomberg-Redakteur, Mark Gurman, dass eine M3-Version in Arbeit ist. Er geht davon aus, dass sie frühestens Ende 2023 auf den Markt kommen wird.

Genaue Details sind nicht bekannt. Wie im heise-Bericht beschrieben, könnte Apple die Anzahl der Transistoren nochmals erhöhen sowie zusätzliche CPU-Cores und GPU-Cores einbauen.

iMac Pro lässt auf sich warten

M2 iMacs seien in der Entwicklung und könnten laut Gurman schon in den nächsten Monaten erscheinen. Mindestens 9 Macs mit 4 unterschiedlichen M2-Prozessoren werden getestet. Darunter seien das MacBook Air, der Mac Mini, das MacBook Pro für Einsteiger, das MacBook Pro 14, das MacBook Pro 16 und der Mac Pro.

iMac Pro-Modelle seien weiterhin Teil der Apple-Pläne. Sie sollen aber nicht in naher Zukunft erscheinen. 

Es bleibt abzuwarten, welche Modelle Apple am 6. Juni bei seiner jährlichen Worldwide Developers Conference vorstellen wird und wie jene ausgestattet sind.



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