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iPhone SE 2022 und iPad Air 5: Apple bereitet neue Hardware vor

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Bei Apple zeichnen sich Smartphone- und Tablet-Neuigkeiten ab: Das Unternehmen hat mehrere bislang unbekannte Modellnummern für neue Hardware bei einer Regulierungsbehörde registriert – ein Schritt, der gewöhnlich der Einführung neuer Geräte vorausgeht. In der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission (Eurasian Economic Commission – EEC) finden sich insgesamt drei neue iPhone-Modellnummern für Geräte mit iOS 15 sowie mehrere neue Modellnummern für Geräte mit iPadOS 15 – sprich iPads.

Hinter den neuen iPhone-Modellnummern A2595, A2783 und A2784 dürfte sich ein überarbeitetes iPhone SE verstecken, das Apple wohl mit einem aktuellen A15-Chip sowie 5G-Support neu auflegen wird. Apples Einstieg in das Mittelklassesegment bei 5G-tauglichen Smartphones wird seit Längerem erwartet.

Einen größeren Bildschirm könnte das iPhone SE allerdings erst 2023 erhalten, wurde jüngst spekuliert, möglicherweise setzt Apple also weiter auf die bekannte Form des iPhone 7/8, mitsamt Home-Button, Fingerabdruckscanner und einem inzwischen recht klein wirkenden 4,7″-Display. Abgesehen vom Betriebssystem und der Modellnummer umfassen die von der französischen Seite Consomac zusammengetragenen Anmeldungen keine weiteren Details etwa zu den Bildschirmspezifikationen.

Das im vergangenen Jahr nicht aktualisierte iPad Air dürfte ebenfalls durch 5G-Support und einen aktuellen A15-Chip verbessert werden. Apple hatte die Modellreihe im Jahr 2020 mit einem vollflächigen Bildschirm komplett neu aufgelegt. Die neuen iPhones und iPads werden im Frühjahr erwartet.


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Computer mit Verschlüsselungsfunktionen, die etwa in Russland in den Handel kommen sollen, müssen verpflichtend bei der Wirtschaftskommission registriert werden. Regelmäßig wurden dadurch in der Vergangenheit die Modellnummern noch unveröffentlichter Apple-Produkte vorab bekannt, mitunter Wochen und teils Monate vor der offiziellen Ankündigung. Das Durchsickern solcher Vorabinformationen durch Registrierungen oder Zertifizierungen bei Behörden kann Apple in anderen Regionen meist zuverlässig unterbinden – bislang jedoch nicht bei der Eurasischen Wirtschaftskommission.


(lbe)

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