Start Cloud IT-Experten sind immer noch daran interessiert, die Cloud zu nutzen

IT-Experten sind immer noch daran interessiert, die Cloud zu nutzen

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Wolkenwachstumspfeil

Von den Unternehmen mit Rechenzentren vor Ort planen 88 Prozent, in den nächsten drei Jahren zumindest einen Teil ihrer Workloads in die Cloud, Managed Hosting oder Co-Location zu verlagern.

Dies ist eines der Ergebnisse eines neuen Berichts zum Zustand des IT-Infrastrukturmanagements eines Rechenzentrums- und Cloud-Lösungsunternehmens INAP, wonach 38 Prozent der IT-Experten bis 2022 eine Reduzierung ihrer On-Premise-Workloads erwarten.

Die Hauptgründe für diese Verschiebung sind die Erhöhung der Netzwerkleistung (42 Prozent), die Verbesserung der Skalierbarkeit (41 Prozent), die Verbesserung der Ausfallsicherheit/Verfügbarkeit (41 Prozent) und die Verbesserung der Sicherheit (37 Prozent).

„Die Rolle der IT-Experten verändert sich, und zum zweiten Mal in Folge geben sie bekannt, dass sie Initiativen zur digitalen Transformation leiten wollen“, sagt Jennifer Curry, SVP of Global Cloud Services bei INAP. „Die Ergebnisse zeigen, dass IT-Experten ihre Zeit lieber damit verbringen würden, ihre Systeme für das Outsourcing (Cloud-Readiness) zu bewerten oder komplexe Multi-Service-Umgebungen zu entwerfen, als Routineaufgaben durchzuführen, die leicht ausgelagert werden können, wie z. B. die Überwachung ihrer Infrastruktur größere Auswirkungen auf das Geschäft haben und ihrem Unternehmen mehr Wert verleihen, daher sollten IT-Führungskräfte dies als Weckruf nutzen und herausfinden, wie sie ihre Strategien entsprechend anpassen können.“

Weitere Erkenntnisse sind, dass etwa sieben von zehn Unternehmen (69 Prozent) Workloads bereits auf mehr als einer Plattform betreiben. Von denen, die in der Cloud oder bei Managed Hosting-Providern hosten, nutzen nur 32 Prozent ausschließlich eine Art von gehosteter Umgebung.

IT-Führungskräfte und -Fachleute sind nach wie vor frustriert und glauben zunehmend, dass die Zeit, die für die routinemäßige Wartung aufgewendet wird, sie zurückhält (59 Prozent). Bedenken hinsichtlich der Teamgröße oder der Mitarbeiterzahl sind jedoch nicht der treibende Faktor für diese Frustration. Die Mehrheit der IT-Experten (72 Prozent) ist der Meinung, dass ihre internen IT-Teams groß genug sind, um ihre IT-Infrastrukturstrategie erfolgreich umzusetzen.

Mehr erfahren Sie auf der INAP-Blog.

Bildnachweis: tomwang/Depositphotos.com



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