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IT-Sicherheitsteams stehen unter erhöhtem Druck

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Netzwerksicherheits-Firewall

Sicherheitsteams sehen sich Bedrohungen von außerhalb des Unternehmens ausgesetzt, aber auch Herausforderungen innerhalb des Unternehmens, um Schutz zu schaffen und die Anforderungen von Führungskräften und Behörden zu erfüllen.

Verwaltetes Sicherheitsunternehmen Trustwave hat seinen neuesten Security Pressures Report veröffentlicht, der die Gedanken von mehr als 1.400 IT-Sicherheitsexperten auf der ganzen Welt zusammengestellt hat. Er befasst sich mit den neuen Technologien, die die größten Risiken bergen, den größten Ängsten vor Auswirkungen nach einem Sicherheitsverstoß, welche Sicherheitsverantwortungen oberste Priorität haben und vieles mehr.

Zu den Ergebnissen des Berichts gehört, dass 63 Prozent der IT-Sicherheitsexperten angeben, sich in den letzten 12 Monaten stärker unter Druck gesetzt gefühlt zu haben – ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Qualifikationslücke ist jetzt die drittgrößte Sorge, gegenüber dem achten Platz im letzten Jahr – und 52 Prozent geben an, dass sie ihr IT-Team verdoppeln würden, wenn sie könnten.

Es überrascht vielleicht nicht, dass die Cloud die neue Technologie ist, die sie am stärksten unter Druck setzen, aber sie wird auch als die riskanteste angesehen. Das Vereinigte Königreich zeigte sich auch weniger sicher als der globale Durchschnitt und war nach Kanada das zweitwichtigste erhöhte Budget.

Ganz oben auf der Wunschliste der Sicherheitsprofis steht mehr Budget, das von insgesamt 33 Prozent gefordert wird, mehr Sicherheitsexpertise (20 Prozent) und weniger komplexe Technologien (15 Prozent).

„In diesen Umfragen sehen wir jedes Jahr, dass die Leute sich unter Druck gesetzt fühlen, IT-Projekte einzuführen, ohne die Sicherheit tatsächlich bereit zu haben“, sagt Oliver Pinson-Roxburgh, Systems Engineering Manager für EMEA bei Trustwave. „Dies bedeutet, dass sie ihre Kunden gefährden können, indem sie Produkte veröffentlichen, die wissen, dass sie Sicherheitsprobleme haben. Die Befragten sagen, dass sie mehr Druck vom Vorstand verspüren, der jetzt aufgrund von hochkarätigen Verstößen stärker in Sicherheitsentscheidungen eingebunden ist, aber nicht über die Ressourcen verfügen, die sie benötigen, um den Anforderungen gerecht zu werden“.

Der vollständige Bericht steht zum Download unter der Trustwave-Website.

Bildnachweis: Rosendesigns / Shutterstock



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