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Kaufberatung: Die besten Hüllen für Samsung Galaxy A52s

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Neuer Prozessor, bekanntes Design – das Samsung Galaxy A52s ist in vielerlei Hinsicht identisch zum älteren Galaxy A52 (Testbericht). Display, Kamera, Größe und sogar der Akku sind gleich. Nur beim Prozessor hat Samsung nachgelegt und bietet mit dem Qualcomm Snapdragon 778G einen Leistungsschub gegenüber dem A52-Prozessor Snapdragon 750G.


Für Hüllen, Cases und Displayschutz bedeutet das: Man kann das gleiche Zubehör wie beim Galaxy A52 kaufen. Hierzu haben wir eine Übersicht an anderer Stelle zusammengefasst.























Viele Hüllen bestehen aus Materialien wie Carbon, Kunstleder, Leder oder Silikon. Besonders hochwertige Cases bestehen aus Leder, Carbon oder dickerem Silikon. Günstige Ausführung gibt es aus Kunstleder oder dünnem Silikon und Kunststoff.


Bei der Schutzeigenschaft gewinnt ein einfaches Prinzip: Je dicker die Hülle, desto besser ist das Smartphone bei Stürzen vor Schäden geschützt. Das trifft vor allem bei Hüllen aus Leder und Silikon zu. Dennoch haben beide Hüllen Nachteile. Leder-Cases zerkratzen und verfärben sich mit der Zeit. Silikonhüllen können sich verfärben oder einreißen. Hier lohnt fast immer der Griff zu Originalzubehör oder Markenprodukten von Herstellern wie Spigen, Pitaka, Hama, Otterbox, ESR oder Easyacc. Die halten erfahrungsgemäß lange.


Eine Ausnahme bilden Carbonhüllen. Sie sind besonders dünn und leicht. Dennoch schützen sie zuverlässig bei Stürzen. Der Vorteil: Carbonhüllen tragen kaum auf. Der Nachteil: Bei einem Sturz können die teuren Carbon-Hüllen zerspringen. Wenn das passiert, muss man muss sie austauschen.























Silikon-Case oder Flip-Case mit integriertem Geldfach – Samsung bleibt seinen zwei Optionen in der A-Serie treu.


Das Samsung Silicon Cover gibt es ab 15 Euro. Es bietet eine matte gummierte Oberfläche, wodurch es angenehm in der Hand liegt und nicht rutscht. Wie man von Original-Hüllen erwarten darf, passen sie farblich perfekt zum Smartphone. Aktuell stehen Schwarz, Blau und Violett zur Wahl.


Das Samsung S-View Wallet gibt es in Schwarz und Weiß. Es besitzt eine Klappe vor dem Display, in der sich ein Fenster für Benachrichtigungen und zum Annehmen von Anrufen befindet. Auf der Innenseite gibt es ein Fach für Geldscheine oder -karten. Die Ecken sich zum Schutz verstärkt. Das Samsung S-View Wallet kostet ab 20 Euro.


Und ein neues Cover hat es in die A-Serie geschafft: Das Samsung Clear Standing Cover ist ein Silikon-Case mit integriertem Standfuß. Der bietet sich etwa an, um auf Reisen das Smartphone im Querformat für Streaming bequem abzustellen. Dafür verlangt Samsung ab 16 Euro.

























In Hinblick auf die Verarbeitungsqualität sind Samsung-Hüllen auf sehr hohem Niveau. Das merkt man auch am Preis. Dafür gibt es etliche Drittanbieter, die Alternativen zu deutlich günstigeren Preisen anbieten. Zu unseren Favoriten gehören die Produkte von Spigen, ESR und Easyacc. Sie sind verhältnismäßig günstig und bieten einen hohen Qualitätsstandard. Preislich liegen sie zwischen 8 und 19 Euro; also rund bei der Hälfte der Preise der Original-Hüllen. Die meisten Hüllen gibt es bei diversen Onlineshops. Nur Easyacc hat sein Sortiment fast ausschließlich bei Amazon gelistet.



Besonders robust sind die Hüllen Tough Armor von Spigen, Otterbox React sowie UAG Scout Case. Preislich ist die Spigen-Hülle etwas attraktiver. Mit allen drei Hüllen übersteht ein Smartphone in der Regel größere Stürze.


Wer einfach nur einen hochwertigen Schutz für den Alltag sucht, dürfte mit allen weiteren Hüllen in unserem Preisvergleich zufrieden sein. Die Modelle von ESR, Spigen und Hama sind gut gearbeitet und halten in aller Regel sehr lange.

























Bereits ab 1 Cent findet man Hüllen für das Samsung Galaxy A52 (Testbericht) und Galaxy A52s. Vor allem einschlägige Asia-Shops wie Aliexpress bieten ein breites Sortiment. Viele der Hüllen gibt es sogar mit Gratisversand.


Der Preis ist verlockend, die Qualität dafür in aller Regel nicht. So günstige Hüllen halten selten länger als ein halbes Jahr. Dann ist beispielsweise die Farbe abgerieben oder die Hülle hat Alterserscheinungen wie Risse im Silikon. Wem aber vor allem verspielte Muster und schöne Motive wichtig sind, findet hier eine riesige Auswahl an Produkten. Neben Flip-Cases in diversen bunten Motiven gibt es Hüllen in Katzenform oder mit Pandabär.























Panzerglas ist besser als Displayschutz aus Folie. Während letztere nur Kratzer vermeidet, beugt Glas oft auch unschönen Macken bei Stürzen vor. Unser Favorit ist hier ganz klar Spigen. Das Panzerglas des Anbieters fühlt sich nicht nur sehr angenehm an den Fingern an, es wird auch ohne großen Aufwand per Schablone aufs Smartphone angebracht. Dafür verlangt der Anbieter rund 15 Euro. Von ESR gibt es ein vergleichbares Set mit zwei Folien und Schablone für ebenfalls rund 15 Euro.


Günstiger geht es freilich auch. Für beispielsweise 7 Euro gibt es von Savvies drei Panzerglasfolien. Das ist ein guter Deal, schließlich schützen die Gläser ähnlich gut wie von Spigen. Dafür fehlt aber die Schablone zur Anbringung. Gleiches gilt für noch günstigere Gläser. Die gibt es ab rund 2 Euro etwa bei Amazon. Sie schützen das Display effektiv, aber das Anbringen ist ohne Schablone schwierig. Wer sich hier verklebt, kann das Panzerglas in aller Regel direkt wegschmeißen oder hat beim erneuten Anbringen Blasen unter dem Schutzglas; das will keiner. Deshalb unser Tipp: Panzerglas ohne Schablone – nur für geübte Finger.























Samsung Galaxy A52 (Testbericht) und Samsung Galaxy S52s sind in vielerlei Hinsicht identlisch. Vor allem die Maße von Gehäuse und Display sind identisch. Beim Kauf von Hüllen oder Displayschutz reicht es also, wenn das Zubehör mit einem von beiden Modellen offiziell kompatibel ist.


Wir empfehlen in aller Regel den Kauf von Originalzubehör oder von Produkten namhafter Markenhersteller. Diese Hüllen, Cases und Displayschutz sind einwandfrei gearbeitet, passen optimal und halten gut und gerne die gesamte Smartphone-Lebenszeit durch.



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