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Kinderfreunde fordern mehr Mittel für „Generation Dauerkrise“

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Wien – Einen Schutzschirm wie für die Wirtschaft in Pandemiezeiten fordert der Verein Kinderfreunde für Kinder und Jugendliche in Österreich. Die jungen Menschen seien nicht nur wegen Corona gefordert, auch die Klimakrise und der Ukraine-Krieg machten ihnen zu schaffen. Sie würden sich als „Generation Dauerkrise“ empfinden, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie von Sora und Ö3 zeigte. Es herrsche eine „sehr schwere, fast schon depressive Stimmung“, konstatiert Daniela Gruber-Pruner, Geschäftsführerin der Kinderfreunde. Der Verein verweist auch auf Zahlen von Rat auf Draht, wonach ein Anstieg von Anrufen aufgrund psychischer Erkrankungen um 45 Prozent und bei Anfragen zum Thema Suizid um 20 Prozent verzeichnet wurde.



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