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Klares Wasser statt Algenbrühe: Filter, Pumpen & Co. für Planschbecken und Pool

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Günstige Pools bringen zwar Abkühlung, verwandeln sich aber bereits nach wenigen Tagen in grüne Biotope. Das Wasser kippt trotz eines Kartuschenfilters und ist bald nicht mehr zu gebrauchen. Nun hilft nur noch der Austausch des Wassers, gefolgt von einer aufwendigen Komplettreinigung. Wie unsere Erfahrung zeigt, kann man sich diese Arbeit sparen, wenn man ins richtige Equipment investiert.

























Günstige Pools für Garten und Terrasse gibt es in unterschiedlichen Bauformen und Größen. Am günstigsten sind hier einfache Planschbecken – denen fehlen allerdings Anschlüsse für einen Filter. Hier ist also regelmäßiger Wassertausch angesagt.


Bei den Pools mit passenden Anschlüssen sind runde, sich selbst stützende Modelle mit einem aufgesetzten Luftring, die sogenannten Quick-Up-Pools, am günstigsten. Unser privat genutztes Modell mit 2,40 m Durchmesser und einer Höhe von 63 cm hat ohne Filter im Baumarkt 25 Euro gekostet.


Etwas stabiler und teurer sind Frame-Pools. Etwas stabiler und auch in rechteckig erhältlich sind sogenannte Frame-Pools. Diese bestehen aus einer Poolplane, die an einem Rohr-Gerüst aufgehängt ist. Sie sind im Vergleich zu den Quick-Up-Pools etwas teurer, aber stabiler. Weiter geht es mit frei stehenden und versenkbaren Stahlwandpools, welche in verschiedenen Formen und Preisklassen erhältlich sind.



Wichtig ist bei allen Pool-Arten, dass eine ausreichend große und ebene Fläche zur Verfügung steht. Bereits an leichten Hängen funktionieren frei stehende Varianten nicht. Die Größe ist insbesondere vom verfügbaren Platz abhängig. Für eine kurze Abkühlung sind auch die Modelle mit nur einem Durchmesser von 2,44 m ausreichend. Hauptsache, man kann sich bequem hineinsetzen.

























Egal, ob selbst stabilisierend oder Frame-Pool, die günstigen Poolvarianten bestehen letztlich nur aus einer festen Kunststoffplane. Diese ist zwar deutlich stabiler als bei Kinderplanschbecken, aber eben doch nur eine Folie, die auch kaputtgehen kann. Wer sich einen Aufstellpool kauft, sollte das immer im Hinterkopf haben. Der Boden muss frei von spitzen oder scharfkantigen Gegenständen sein, sonst hat der Spaß bald ein Loch. Im Falle einer Beschädigung helfen Reparatursets weiter. Diese funktionieren erfreulich gut und helfen insbesondere bei kleinen Löchern weiter.



Besser ist es, den Boden mit schützenden Schaumstoff-Matten auszulegen. Die Matten sorgen für einen weicheren Untergrund und schützen effektiv vor Beschädigungen durch Kiesel oder kleine Ästchen. Günstiger und ebenfalls effektiv funktioniert der Bodenschutz mit universellen Kunststoffplanen, welche ab etwa 10 Euro in der Größe 4 x 3 m erhältlich sind.


Egal, ob Folie oder Polster – beide Varianten schützen zusätzlich vor Verunreinigung des Poolbodens. Wer den Pool direkt auf der Wiese platziert, muss die Unterseite am Ende der Saison ordentlich schrubben – das kann man sich getrost sparen.

























Damit das Wasser im Pool – meist mehrere tausend bis zehntausend Liter – nicht nach kürzester Zeit kippt, muss es mit einem Filter sauber gehalten werden. Die Faustregel lautet: Das komplette Wasser des Pools sollte pro Tag mindestens zwei- bis dreimal durchgespült werden. Das Wasser sollte außerdem nie zu lange stehen und im Idealfall alle acht bis zwölf Stunden mindestens einmal gespült werden. Neben der Wasserdurchlaufmenge spielt hier auch das Filtermedium eine entscheidende Rolle.


Einfache Kartuschenfilteranlagen gehören bei vielen Aufstellpools schon zum Lieferumfang. Diese verhältnismäßig kleinen und schwachen Filter funktionieren zwar, sind in der Regel aber deutlich zu schwach, um das Wasser auch ohne große Mengen an Chemie dauerhaft sauber zu halten. In der Regel sollte das komplette Poolwasser mehrmals umgewälzt und durch den Filter gejagt werden. Das klappt bei den günstigen Filtern nur, wenn sie den ganzen Tag über laufen und der Kartuschenfilter auch tatsächlich sauber ist. Die einfachen Filterbälle setzen sich erfahrungsgemäß schnell zu und müssen deshalb regelmäßig getauscht werden, um effektiv zu arbeiten. Das kostet Geld und Zeit und führt trotzdem nicht immer zu einem befriedigenden Ergebnis.


Etwas teurer, aber deutlich leistungsstärker und empfehlenswerter sind aus unserer Erfahrung her die sogenannten Sandfilteranlagen. Diese haben einen deutlich höheren Wasserdurchlauf und arbeiten mit Sand oder watteähnlichen Kunststoffbällchen als Filtermedium. Das Ergebnis ist eine deutlich höhere und gleichbleibende Wasserqualität, auch über mehrere Wochen und Monate hinweg.



Vorteil der Filterwatte ist deren geringes Gewicht, was Arbeiten am und rund um den Filter vereinfacht. Zwar lassen sich diese Filterbälle theoretisch nach der Saison reinigen, in der Praxis ist der Prozess allerdings ziemlich aufwendig und die Filterwirkung lässt entsprechend nach, weshalb man das Medium mindestens einmal pro Jahr austauschen sollte. Eine Filterfüllung kostet je nach Medium und Hersteller zwischen 15 und 25 Euro.


Feinkörniger Filtersand ist hingegen schwer, aber dafür langlebig. Je nach Durchlaufmenge der Filterpumpe und der Poolgröße, kann der Sand bei regelmäßiger Rückspülung für drei bis fünf Jahre genutzt werden.


Die Preise für Sandfilteranlagen, wie das Modell Flowclear von Bestway für 95 Euro, beginnen bei etwa 90 bis 100 Euro. Selbst dieser kleine Filter hat bereits einen Wasserdurchsatz von rund 2000 Litern pro Stunde. Für sehr kleine Pools ist das eigentlich viel zu viel, weshalb man so eine Pumpe nicht den ganzen Tag lang laufen lassen muss. Wie viel Leistung die Pumpe wirklich braucht, hängt natürlich von der Größe des Pools ab.



Unsere Filteranlage betreiben wir dieses Jahr mit einer Powerstation (Themenwelt) und einem Solarpanel. Das 100-W-Panel und der interne Speicher von 500 Wh reichen locker aus, um den Filter morgens, mittags und abends je 90 Minuten zu betreiben – auch an leicht bewölkten Tagen.


Der genannte Filter Flowclear von Bestway (mit 2000 Litern Durchsatz) hat leider keine Zeitschaltuhr verbaut. Schlimmer noch: Ein verbauter Schutzschalter im Netzteil macht den Betrieb mit einer herkömmlichen Zeitschaltuhr unmöglich. Sehr schade. Wer seinen Filter nicht immer händisch an und ausschalten möchte, sollte darauf achten.



Die genannte Pumpe ist im Betrieb mit den Filterbällen deutlich leiser als unser Kartuschenfilter aus einem Pool-Set. Mit Sand als Filtermedium tut sich die Pumpe allerdings schwerer und dann ist die Lautstärke mit der vom Kartuschenfilteranlagen vergleichbar. Der Aufbau der Filtersysteme ist, auch bei Pools von anderen Herstellern, sehr einfach – wenn man einmal verstanden hat, wo alles hingehört. Die beigepackte Anleitung unseres Sandfilters zwar schlecht bebildert, mit ein bisschen Geschick und Hirnschmalz klappt der Aufbau und Anschluss trotzdem in 15 bis 20 Minuten. Im Zweifel helfen hier auch zahlreiche Tutorial-Videos auf Youtube & Co.


Was uns bei unserem Filter negativ auffällt, ist die Qualität einiger Komponenten. Die beigepackten Schlauchschellen aus Kunstsoff sind sehr empfindlich. Die erste Schelle bricht bereits beim Aufbau, nur weil wir sie fest angezogen haben. Hier hilft der Gang in den Baumarkt und der Kauf von ordentlichen Rohrschellen aus Metall, welche so mittlerweile auch von den Poolherstellern angeboten werden. Diese Schellen halten in der Praxis deutlich mehr aus und kosten nur ein paar Euro. Um Verletzungen oder Beschädigungen am Pool zu vermeiden, haben wir unsere Schlauchschellen mit Gewebeklebeband gesichert.



Die Dichtungen unseres Sandfilters sind dessen zweiter Schwachpunkt. Selbst nachdem wir alles fest angezogen haben, tropft es hier und da bei Zu- und Ablauf. Es geht zwar nicht viel Wasser verloren, aber ärgerlich ist es trotzdem. In unserem Fall haben wir mit herkömmlichem Dichtungsband nachgeholfen und das Problem so gelöst.


Nicht zwingend notwendig, aber sinnvoll und bei Nutzung einer Sandfilteranlage sehr empfehlenswert, ist der Einsatz eines Skimmers ab 30 Euro. Am Filtersystem angeschlossen, saugt dieser die auf der Wasseroberfläche schwimmenden Blätter oder Insekten auf. Ohne Skimmer wird das Wasser zwar gereinigt, größere Objekte sinken allerdings zu Boden und müssen anschließend entfernt werden.


Zwar funktionieren solche Skimmer auch in kleinen Becken, allerdings brauchen sie einiges an Platz, weshalb wir erst ab einer Beckengröße von mindestens 3 x 3 m und einer Tiefe von 100 cm dazu raten.























Auch die stärkste Filteranlage kommt nicht ohne Chemie aus. Neben Anti-Algenmittel und Chlorbeigabe, ist insbesondere der pH-Wert für die Qualität entscheidend. Dieser sollte idealerweise bei einem Wert von 7,2 +/- 0,2 liegen. Da dieser Wert so nur selten aus dem Gartenschlauch kommt, helfen Zusätze mit den Namen pH-Plus und pH-Minus weiter. Welchen Wert das Wasser hat und welches Mittel man braucht, zeigen Einweg-Teststreifen oder elektronische Messgeräte.



Bei der Dosierung sollte man sich unbedingt an die Herstellerangaben halten. Die Chemikalien sollten immer erst in einem Eimer Wasser aufgelöst und erst dann in den Pool gegeben werden. Chlor-Tabletten kommen ebenfalls nicht direkt in den Pool. Das Chlor ist so aggressiv, dass es bei direktem Kontakt die Pool-Wand angreift und diese im schlimmsten Fall dauerhaft schädigt. Hier helfen sogenannte Dosierschwimmer weiter. Sie sind zusammen mit den anderen Mitteln häufig in Reinigungssets für Pools erhältlich. Wer sich einen Schwimmer zulegt, sollte gleich einen mit integriertem Thermometer kaufen. Die chemischen Mittel müssen unbedingt trocken aufbewahrt und von Kindern ferngehalten werden.

























So schön eine Abkühlung im eigenen Pool auch ist, für echten Genuss sollte das Wasser zumindest nicht eiskalt sein. Neben der Möglichkeit, das Wasser per Solarplane oder durch Teichfolie zu erwärmen, gibt es hier verschiedene Varianten, um das Wasser aufzuheizen.


Nachhaltig, aber nur bei gutem Wetter effektiv, sind die diversen erhältlichen Solar-Lösungen zum Zwischenschalten in den Wasserkreislauf. Im einfachsten Fall tauscht man seine transparenten Zu- und Ablaufschläuche durch schwarze Solarschläuche ab etwa 20 Euro. Auf der Wiese ausgelegt, heizen sich diese Kunststoffschläuche unter der Sonne auf und sorgen so zumindest für einen minimalen Heizeffekt. Das gleiche Prinzip nutzen Solarmatten für Pools, welche ab etwa 30 Euro erhältlich sind. Doch Vorsicht, insbesondere die schlechten Bewertungen von sehr günstigen Modellen sprechen gegen die Anschaffung. Die billigen Matten scheinen ein Qualitätsproblem zu haben und so finden sich viele Kundenbeschwerden, wegen undichter Solarmatten. Wer auf die Solarlösung setzt, sollte besser zu einem Produkt eines namhaften Herstellers greifen.



Wer seinen Pool auch in einer Schlechtwetterperiode auf Temperatur halten will, braucht eine andere Lösung und Strom. Letztlich bleibt hier nur der Griff zu einer Wärmepumpe. Diese kleinen Heizkraftwerke gibt es je nach Leistung ab 380 bis 400 Euro. Die im Preisvergleich aufgeführten Modelle sind teils allerdings deutlich teurer, weshalb wir zwei Beispiele von Amazon nennen. Die Alsavo Mini Wärmepumpe für 455 Euro eignet sich für Becken bis zu einem Fassungsvermögen von 20000 Litern. Der Verbrauch liegt laut Hersteller bei 590 W. Die größere Variante für Becken bis 30000 Liter kostet 555 Euro und verbraucht satte 1000 W. Wer sich für diese Lösung entscheidet, sollte nicht nur aus Kostengründen unbedingt auf eine automatische Abschaltung achten. Diese deaktiviert die Wärmepumpe beim Erreichen einer voreingestellten Temperatur und hilft so Strom zu sparen und das Becken vor Überhitzung zu schützen.


Wer gehofft hatte, er könne die Grundtemperatur im Becken mit Hilfe eines Durchlauferhitzers ab 40 Euro anheben, der sollte sich von dem Gedanken verabschieden. Die kleinen Zwischenstecker für den Gartenschlauch brauchen mit 3300 W zwar unfassbar viel Strom, sie arbeiten aber äußerst ineffektiv. Zwar schaffen es auch günstige Modelle, das Wasser auf über 55 Grad zu erhitzen, dann liegt die Wasserabgabemenge allerdings nur noch bei 1,5 Liter pro Minute. Selbst bei niedrigeren Temperaturen sind bestenfalls 6 Liter je Minute möglich. Zum besseren Verständnis: Aus dem normalen Wasseranschluss kommen etwa 20 Liter je Minute. Statt ein bis zwei Tagen zum Auffüllen des Beckens würden so eher Wochen vergehen. Von den hohen Stromkosten mal ganz zu schweigen.

























Wer nicht nach jedem leichten Windstoß Blätter und Grünzeug aus seinem Pool fischen will, sollte zusätzlich in eine Abdeckplane investieren. Hier gibt es Varianten zum über den Pool spannen und solche, die auf der Wasseroberfläche schwimmen. Wir raten von den schwimmenden, sogenannten Solarabdeckplanen ab. Zum einen sind sie sehr empfindlich, zum anderen reicht bereits ein leichter Windstoß aus und der halbe Pool ist abgedeckt. Abdeckplanen, die um den Pool gespannt werden, halten hingegen auch bei starkem Wind. Eine passende Plane ist bei den Pool-Preisvergleichen verlinkt. Im Gegensatz zur Solarabdeckung schützen diese Planen den Pool auch tatsächlich vor Verunreinigungen. Beim Kauf muss auf die korrekte Größe geachtet werden.



Eine Alternative zu den sogenannten Solarplanen sind günstige, schwarze Teichfolien. Passend zugeschnitten und auf der Wasseroberfläche aufliegend, sorgen die zwar nur für überschaubaren Schutz gegen Dreck, helfen aber, das Wasser spürbar schneller zu erwärmen. Da sie schwerer als die Luftpolsterfolien sind, werden diese auch nicht sofort vom Winde verweht.


Aus unserer Sicht etwas radikal, aber durchaus spannend, sind sogenannte Pool-Zelte oder Pavillons. Neben Schutz vor Dreck, sorgen diese, je nach Modell, noch für zusätzlichen Schatten am Pool. Für Quick-Up-Pools gibt es diese Zelte ab rund 200 Euro.























Wer Unreinheiten im Pool entfernen will, braucht mindestens einen Kescher und Schwamm, besser gleich noch einen zusätzlichen Bodensauger für die Filteranlage ab etwa 20 Euro. Direkt an den Zulauf des Filters angeschlossen saugen solche günstigen Sauger den am Boden abgesetzten Dreck ab und entfernen ihn im selben Arbeitsgang aus dem Becken. Andere günstige Poolsauger arbeiten mit Hilfe eines angeschlossenen Gartenschlauchs und Unterdruck oder Akku und Auffangnetz.


Noch deutlich bequemer ist natürlich der Einsatz eines Pool-Roboters. Dessen Anschaffung lohnt sich zwar erst ab einer gewissen Beckengröße, dann ist die Arbeit deutlich angenehmer als mit Bürste und Schwamm. Wer gedacht hat, die kleinen Helfer kosten tausende Euro, der irrt.


Einfache Roboter gibt es bereits deutlich unter 400 Euro. Den akkubetriebenen Poolrunner von Steinbach, gibt es etwa aktuell für 298 Euro. Der kleine Roboter reinigt etwa 10 qm Bodenfläche je Stunde. Für die Reinigung der Poolwände ist dieses Modell aber ungeeignet. Das knapp 600 Euro teure Schwestermodell Poolrunner Battery Pro hält neben dem Boden auch die Seitenwände sauber. Das kabelgebundene Modell T.I.P. Sweeper für 222 Euro gibt es nur in der Bodensauger-Variante.


Sehr günstige Roboter nutzen statt eines eigenen Antriebs den Wasserkreislauf der Filteranlage. Mit Hilfe von Unterdruck und Wasserdüsen reinigen einige dieser Modelle sogar die Poolwände, was allerdings generell nur bei Frame-Pools und Stahlwandbecken funktioniert. Die Bodenreinigung per Roboter ist auch bei Quick-Up-Pools möglich.























Mit einer Sandfilterpumpe und etwas Chemie machen auch billige Aufstellpools lange Spaß. Das richtige Equipment sorgt für gleichbleibend hohe Wasserqualität, auch über Wochen hinweg. Das erspart neben stundenlanger Arbeit auch jede Menge Wasser und Frust.


Das Badevergnügen im Garten muss nicht mal teuer sein. Wenn ein kleiner Quick-Up-Pool ausreicht, kosten Becken inklusive Filteranlage, Filtermedium und Zubehör knapp 200 bis 250 Euro.



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