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Kurz informiert: DSGVO-Zertifikat, Monterey, 5G, Solar-Orbiter

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Fünf Jahre nach Verabschiedung der DSGVO im Europäischen Parlament soll es im kommenden Jahr erste Zertifizierungen von digitalen Produkten und Dienstleistungen nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geben. Sebastian Meissner, Geschäftsführer des Bonner Datenschutzzertifizierers Europrise erklärt gegenüber heise online, dass der Grund für die unerwartet lange Verzögerung darin liege, dass erstmals festgelegt werden musste, welche Anforderungen eine Zertifizierungsstelle erfüllten muss. Auch die Essener TÜV Informationstechnik GmbH steht bereits in den Startlöchern. Bei ihren Kunden wirbt sie damit, dass „ein Zertifikat vor allem im Hinblick auf die Gewinnung neuer Kunden ein Wettbewerbsvorteil sein“ kann. Sie strebt an, eine DSGVO-Zertifizierung für die Datenverarbeitung durch informationsverarbeitende Services anbieten zu können.

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Neben dem angepassten Mauszeiger führen unter Umständen auch die Finder-Suche, das Kontrollzentrum und FaceTime zu einer extrem hohen RAM-Auslastung in macOS Monterey. Allein jeder Suchvorgang in Apples Datei-Manager Finder führt dazu, dass dieser bis zu mehrere Hundert MByte an Arbeitsspeicher benötigt und im Anschluss nicht wieder freigibt, berichten Nutzende. Die Belegung des Arbeitsspeichers und der Speicherdruck können in der „Aktivitätsanzeige“ überprüft werden, die Software ist im Ordner Dienstprogramme vorinstalliert.

Die Telekom will ihren hybriden MagentaZuhause-Tarif, der bisher auf LTE begrenzt war, mit 5G ergänzen und erweitert für diese Zwecke ihren bisher laufenden Test. Durch die Bündelung der vierten und fünften Generation des Mobilfunkstandards soll der Anschluss über mehr Bandbreite im Down- und Upload verfügen und auch bei erhöhter Datenlast schneller sein. Die erweiterte Testphase ist bis zum 31. August 2022 geplant.




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Der Solar Orbiter der ESA hat seinen letzten Vorbeiflug an der Erde unbeschadet überstanden und ist wieder auf dem Weg ins Innere des Sonnensystems. Das hat die Europäische Weltraumagentur auf Twitter mitgeteilt. Die ESA warnt seit Längerem vor dem wachsenden Risiko für die Raumfahrt insgesamt durch immer mehr Weltraumschrott. Zuletzt hatte ein russischer Test einer Antisatellitenwaffe Hunderte neue Trümmer erschaffen.

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(igr)

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