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Kurz informiert: Tesla, Porsche, Israel, Mondmission

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Für seine geplante Batterieproduktion in Grünheide bei Berlin verzichtet Tesla auf eine mögliche staatliche Förderung in Milliardenhöhe. Tesla halte jedoch weiterhin an seinen Planungen für die Batterie- und Recyclingfabrik in der Gigafactory Berlin-Brandenburg fest. „Die nicht von Tesla genutzten staatlichen Fördergelder stehen nun für andere Vorhaben zur Verfügung“, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium. Die Absage der Förderung einer Batteriefertigung bedeutet allerdings nicht den Verzicht auf die bereits zugesagte Subventionierung des Autowerks durch den Staat.

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Porsche testet ab sofort am Leipziger Standort ein 5G-Netz in der Produktion. Dafür ging der Autohersteller eine Kooperation mit dem schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson ein. 5G wird in Leipzig im Karosseriebau des Porsche Macan eingesetzt, vorerst nur in einer Testzelle und noch nicht in der Serienproduktion. Spezialisten erproben dabei die kabellose Übertragung von Robotersignalen in der Produktion. Die neue 5G-Mobilfunktechnik soll für eine sichere, schnellere und verzögerungsfreie Übertragung von Daten zwischen Auto, Mensch und Maschine sorgen. Sie ist aus Expertensicht Voraussetzung, um bei Versuchen zum autonomen Fahren voranzukommen.




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Israel hat seine Liste der Länder, in die die im eigenen Land entwickelten Cyber-Technologien exportiert werden dürfen, auf fast ein Drittel gekürzt. Das berichtet die isralische Zeitung Calcalist. Demnach wurden Länder wie Marokko, Mexiko, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate aus der Exportliste gestrichen, die nun nur noch 37 statt wie zuvor 102 Staaten umfasst. Das Verteidigungsministerium erklärte den Einschnitt gegenüber Calcalist damit, dass Israel den Export von Cyber-Produkten ausschließlich an Regierungsorganisationen erlaube, die die Software legal zum Kampf gegen Verbrechen und Terror nutzen.

Die erste Mondlandung eines Astronauten oder einer Astronautin aus Europa soll nach dem Willen des Chefs der Europäischen Weltraumagentur ESA, Josef Aschbacher, bis 2030 geschehen. Der oder die Astronautin werde Fußabdrücke von europäischen Schuhen hinterlassen und das sei natürlich symbolträchtig. Der Mond werde sich als neuer Wirtschaftsraum und neuer Kontinent auftun. Die ESA unterstützt die NASA in entscheidender Weise dabei, wieder Menschen zum Mond zu schicken. Europäer werden deswegen wohl auch mitfliegen.

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(igr)

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