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Leder und Leid: Schmutzige Geschäfte hinter billigen Schuhen

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Wien – Sie waten in toxischen Brühen, bearbeiten Häute ausgemergelter Kühe mit bloßen Händen mit ätzenden Chemikalien. Tausende Arbeiter schuften in Bangladesch für die Lederindustrie unter mittelalterlichen, archaischen Bedingungen. Vor neun Jahren gingen Bilder der eingestürzten Textilfabrik Rana Plaza nahe Dhaka um die Welt, rüttelten Konsumenten auf und zwangen die Regierung dazu, Sicherheitsstandards zu erhöhen. Der Tod von 1135 Menschen zwischen den Trümmern ließ auch Modelabels ihre Produktionsprozesse überdenken. Die Lieferketten für Leder aber blieben davon weitgehend unberührt.



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