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Malware-Infektion trifft US-Justizministerium

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Eine Virusinfektion unbekannter Art und Herkunft machte am Donnerstag die teilweise Abschaltung von Computernetzwerken des US-Marshals Service erforderlich. Es wurde angenommen, dass auch das FBI infiziert war, und andere Behörden des Justizministeriums trafen am Donnerstag ebenfalls Vorkehrungen.

Nikki Credic, eine Sprecherin des US Marshals Service, lieferte nur sehr wenige Daten über die Art des Problems, gab jedoch an, dass keine Daten kompromittiert worden seien. Die Agentur sperrte ihren Netzzugang und sperrte einige Teile ihres E-Mail-Dienstes, während Techniker zur Ursache des Problems vordrangen.

Behörden sind gegen große und kleine Infektionen kaum immun. Bereits im November hatte das Verteidigungsministerium erhebliche Probleme wegen einer Infektion, die vermutlich mit einem infizierten USB-Stick begann. In dem daraus resultierenden Aufruhr verbot das DoD schließlich die Verwendung von irgendein Wechselmedien in Computern, die an die NIPRNET- oder SIPRNet-Systeme angeschlossen sind.



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