Start Cloud Mangelnde Asset-Transparenz führt zu mehr Sicherheitsvorfällen

Mangelnde Asset-Transparenz führt zu mehr Sicherheitsvorfällen

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Laut einer Studie von Unternehmensstrategiegruppe (ESG) für Axonius.

Mehr als 70 Prozent der Befragten geben an, dass zusätzliche Komplexität in ihren Umgebungen zu zunehmenden Sichtbarkeitslücken beigetragen hat. Mehr als die Hälfte nennt als Hauptgründe für diese gestiegene Komplexität die schnelle Verlagerung auf Remote-Arbeit und Änderungen der technologischen Infrastruktur, die aufgrund von Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen erforderlich sind.

„Insgesamt stellen diese Assets eine Angriffsfläche dar, die Unternehmen vor einer ständig wachsenden Bedrohungslandschaft schützen müssen, die von Angreifern genutzt wird, um die Infrastruktur zu kompromittieren und böswillige Aktivitäten auszuführen“, sagt Dave Gruber, Senior Analyst von ESG. „Wenn IT- und Sicherheitsteams keinen Einblick in einen Teil ihrer Angriffsfläche haben, verlieren sie die Fähigkeit, Sicherheits- und Betriebsziele zu erreichen, wodurch das Geschäft gefährdet wird. In einigen Fällen meldeten Unternehmen 3,3-mal mehr Vorfälle, die durch mangelnde Transparenz verursacht wurden IT-Assets.“

Fast 90 Prozent der Befragten sagen, dass die Pandemie die Einführung der Public Cloud beschleunigt hat. Die Studie zeigt auch, dass die Mehrheit der Unternehmen im letzten Jahr mehr als fünf Cloud-bezogene Sicherheitsvorfälle erlitten haben. Die Hälfte der Befragten berichtet von Sichtbarkeits- und Verwaltungsproblemen bei der öffentlichen Cloud-Infrastruktur, die hauptsächlich mit Daten verbunden sind, die über verschiedene Tools, Clouds und Infrastrukturen verteilt sind.

Die Teilnehmer rechnen auch nach Aufhebung der Pandemiebeschränkungen mit einem 74-prozentigen Anstieg der Telearbeiter. Dies bedeutet, dass Unternehmen langfristige Betriebs- und Sicherheitspläne für hybride Arbeitsumgebungen entwickeln müssen, damit IT- und Sicherheitsteams nicht blind gegenüber den persönlichen Netzwerken und Geräten bleiben, die Remote-Mitarbeiter unterstützen.

„Die diesjährige Umfrage unterstreicht einmal mehr, dass mangelnde Transparenz der Assets eine der größten Herausforderungen für jedes Unternehmen heute ist. Der Aufbau einer umfassenden Bestandsaufnahme ist nach wie vor ein langsamer, mühsamer und oft unzureichender Prozess, und infolgedessen treten mehr Vorfälle auf.“ sagt Dean Sysman, CEO von Axonius. „Die Automatisierung des Asset-Managements für Cybersicherheit kann jedoch die Sicherheits- und Compliance-Bemühungen dramatisch verbessern. Laut der Studie führt die Beseitigung von Transparenzlücken zu einer 50-prozentigen Reduzierung der Sicherheitsvorfälle bei Endbenutzergeräten.“

Die Kompletter Bericht ist auf der Axonius-Site verfügbar.

Bildnachweis: hjalmeida/depsoitphotos.com



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