Start Empfohlen Mehr als die Hälfte der US-Mitarbeiter schreiben Passwörter auf Haftnotizen

Mehr als die Hälfte der US-Mitarbeiter schreiben Passwörter auf Haftnotizen

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Passworterinnerungen

Laut einer neuen Studie notieren derzeit 57 Prozent der amerikanischen Mitarbeiter arbeitsbezogene Passwörter auf Haftnotizen, was zu erheblichen Cybersicherheitsrisiken führt.

Außerdem ist der Bericht von Keeper-Sicherheit zeigt, dass 66 Prozent diese Haftnotizen in der Vergangenheit verloren haben, was es schwierig macht zu wissen, wer letztendlich Zugang zu sensiblen Unternehmensinformationen hat.

Der Trend zum Aufschreiben von Passwörtern hat im Zeitalter der Fernarbeit zugenommen, da die meisten Arbeitnehmer (66 Prozent) angeben, dass sie arbeitsbezogene Passwörter eher bei der Arbeit von zu Hause als im Büro aufschreiben. 62 Prozent geben an, dass sie ein Notizbuch oder ein Journal haben, in dem sie Logins und Passwörter speichern, und 81 Prozent geben an, dass sie diese Notizbücher neben oder in der Nähe ihrer Arbeitsgeräte aufbewahren, wo sie potenziell von Passanten abgerufen werden können. 51 Prozent geben an, dass sie Passwörter in einem Dokument auf dem Desktop ihres Computers speichern.

„Der Übergang zu einer Remote-Arbeitsumgebung hat zu noch rücksichtsloseren Passwortverwaltungspraktiken geführt, was sehr besorgniserregend ist“, sagt Darren Guccione, CEO und Mitbegründer von Keeper Security. „Da die meisten Mitarbeiter bequem von zu Hause aus arbeiten, haben sie sich damit vertraut gemacht, wie sie diese Passwörter erstellen, speichern und dann mit Familie und Kollegen teilen. Der Mangel an Cybersicherheitshygiene gefährdet nicht nur den Einzelnen, sondern kann auch auftreten. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Einhaltung der richtigen Sicherheitsrichtlinien in einer Heimarbeitsumgebung genauso wichtig ist wie in einer Büroumgebung.“

Besorgniserregend ist auch, dass 62 Prozent angeben, ein arbeitsbezogenes Passwort per SMS oder E-Mail weitergegeben zu haben, wo das Passwort während der Übertragung von Cyberkriminellen abgefangen werden könnte. Fast die Hälfte (46 Prozent) gibt an, dass ihr Unternehmen Mitarbeiter tatsächlich anweist, Passwörter für Konten zu teilen, die von mehreren Personen verwendet werden.

Auch eine schlechte Passwortauswahl bleibt ein Problem: 37 Prozent haben den Namen ihres Unternehmens verwendet, wenn sie ein neues Passwort für ein arbeitsbezogenes Konto erstellen, ein weiteres Drittel (34 Prozent) haben den Namen oder das Geburtsdatum ihres Lebensgefährten verwendet und 31 Prozent haben den ihres Kindes verwendet Name oder Geburtstag. 44 Prozent verwenden dasselbe Passwort sowohl für private als auch für berufsbezogene Konten.

Mehr erfahren Sie im Kompletter Bericht auf der Website von Keeper Security erhältlich.

Bildnachweis: iqoncept / Depositphotos.com



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