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Microsoft benennt Windows Virtual Desktop in Azure Virtual Desktop um

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Microsoft-Zentrale

Mit zunehmender Fernarbeit gewinnen Cloud-Dienste und virtuelle Desktop-Lösungen immer mehr an Bedeutung. Bei Microsofts Windows Virtual Desktop ist dies seit seiner Veröffentlichung vor rund eineinhalb Jahren der Fall.

Ursprünglich auf Unternehmensbenutzer ausgerichtet, hat Microsoft jetzt eine umfassendere Vision für seine Cloud-VDI-Plattform. Daher fügt Microsoft den Diensten neue Funktionen hinzu, optimiert die Preise und benennt es in Azure Virtual Desktop um.

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Eine neue Funktion, die bereits in der Vorschau zum Testen verfügbar ist, ist die Möglichkeit, virtuelle Windows 10 Enterprise-VMs mit mehreren Sitzungen mit Microsoft Endpoint Manager zu verwalten. Aber es kommt noch mehr. Ein neues QuickStart-Erlebnis wird dazu beitragen, den Onboarding-Prozess zu rationalisieren, und es wird auch eine verbesserte Unterstützung für Azure Active Directory geben.

Zusätzlich zu den erweiterten Funktionen und dem neuen Namen gibt es auch eine neue Preisstruktur. Ab dem 1. Januar 2022 können Benutzer App-Streaming zu einem Preis von 5,50 USD pro Benutzer und Monat abonnieren, wobei dieser Betrag auf 10 USD pro Benutzer und Monat für Apps und Desktops erhöht wird.

Vom 14. Juli bis zu diesem Datum ist es jedoch möglich, kostenlos auf zusätzliche Funktionen zuzugreifen.

Alle Details zu den Änderungen finden Sie hier Beitrag im Microsoft Azure-Blog.

Bildnachweis: JeanLucIchard / Shutterstock



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