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Mitarbeiter lehnen datengesteuerte Arbeitsmethoden ab

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Zurückhaltung Abneigung

Neue Forschung im Auftrag von Analytics-Datenbank Exasol stellt fest, dass 63 Prozent der britischen Datenentscheider auf Widerstand von Mitarbeitern bei der Einführung datengesteuerter Methoden stoßen.

Hauptgründe für diesen Widerstand sind Angst vor Arbeitsplatzabbau, wenn alle Entscheidungen auf Daten basieren (39 Prozent), mangelndes Verständnis (39 Prozent) und mangelnde Aufklärung über die positiven Auswirkungen von Daten (36 Prozent).

Basierend auf einer weltweiten Umfrage unter 2.000 Datenentscheidern stellt die Studie auch fest, dass ein Teil des Problems der Datenakzeptanz darin liegt, dass 40 Prozent der Befragten zugeben, dass die Datenstrategie von niemandem im Unternehmen vorangetrieben wird. Dieser Mangel an klarer Richtung und Kommunikation über die Vorteile eines datengesteuerten Ansatzes behindert das Verständnis der Mitarbeiter und hemmt das Unternehmenswachstum. Auch ältere IT-Infrastrukturen wurden von 79 Prozent der Befragten als Hindernis für die Demokratisierung von Daten genannt.

„In einer Zeit, in der Datenanalysen für Unternehmen geschäftskritisch werden, müssen Unternehmen eine klare datengesteuerte Strategie haben, in die alle Mitarbeiter und Stakeholder eingebunden sind“, sagt Helena Schwenk, Market Intelligence Lead bei Exasol. „Dies ist der Katalysator für einen Kulturwandel, den eine datengesteuerte Strategie erfordert, da jeder Mitarbeiter verstehen wird, dass eine effektive Datenstrategie, die die Demokratisierung von Daten fördert, die Tür zu aufregenden neuen Karrieremöglichkeiten öffnet, anstatt Arbeitsplätze zu bedrohen. und Fortschritt.“

Positiv ist zu vermerken, dass 44 Prozent der Befragten glauben, dass ein Cloud-Modell die Demokratisierung von Daten in einem Unternehmen erleichtern könnte. Zu den positiven Auswirkungen derjenigen, die bereits Daten-Workloads in die Cloud verschoben haben, zählen schnellere Abfrageantwortzeiten (47 Prozent), ein einfacherer Zugriff und eine bessere gemeinsame Nutzung von Daten (42 Prozent) sowie eine schnellere Entwicklung neuer Datenanwendungen (41 Prozent). Flexibilität ist, wo ein Hybrid-Cloud-Ansatz wirklich liefern kann. Sensible Workloads können lokal verbleiben, während die öffentliche Cloud zur Verwaltung weniger kritischer Informationen verwendet werden kann.

Die Kompletter Bericht ist auf der Exasol-Website verfügbar.

Bildnachweis: Benzoix/Depositphotos.com



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