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Mobile Benutzer sind an mehreren Fronten mit Risiken konfrontiert

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Virus-Malware-Infektion Handy

Ein neuer Bericht der Sicherheitsfirma Feuerauge, basierend auf einer Analyse von über sieben Millionen mobilen Apps im Jahr 2014, zeigt, dass mobile Nutzer aus verschiedenen Richtungen angegriffen werden.

Zu den Risiken auf der Android-Plattform gehören bösartige Apps, die nach der Installation Informationen stehlen, legitime Apps, die von Entwicklern unsicher geschrieben wurden, legitime Apps, die unsichere, aber aggressive Werbebibliotheken verwenden, Malware und aggressive Adware, die Google Play-Prüfungen besteht und als sicher gilt, Identitätsdiebstahl und Telefon- und SMS-Betrug mit Premium-Tarif.

Während Malware auf der iOS-Plattform aufgrund strengerer Überprüfungsverfahren im App Store noch vergleichsweise selten ist, gibt es andere Risiken. Der Bericht identifiziert einen neuen Übermittlungskanal für iOS-Malware, der den Überprüfungsprozess im Apple App Store umgehen kann. Angreifer können die Enterprise-/Ad-hoc-Bereitstellung nutzen, um Endbenutzern bösartige Apps entweder über USB-Verbindungen oder drahtlos bereitzustellen. FireEye-Forscher haben mehr als 1.400 öffentlich im Internet verfügbare iOS-Apps entdeckt – signiert und mithilfe von Enterprise-Provisioning-Profilen verteilt –, die Sicherheitsprobleme verursachen.

Jason Steer, Director of Technology bei FireEye, schreibt auf dem Blog des Unternehmens: „Apps sind die Zukunft für Online-Erlebnisse, um unsere Jobs zu erledigen, einzukaufen, Bankgeschäfte zu tätigen, soziale Medien zu nutzen und viele andere Zwecke im modernen täglichen Leben zu nutzen. Unsere mobilen Geräte sind auch die wichtigsten Ausrüstung, die wir heute haben; sie enthalten unsere Tagebücher, Kontakte, E-Mails, Fotos, Videos, Arbeitgeberinformationen und viele andere wichtige und sensible Informationen enthalten, sind sicher“.

Apps sind die Hauptbedrohungsquelle, was bedeutet, dass Verbraucher und Unternehmen ihr Verhalten und die Risiken, die sie darstellen können, verstehen müssen. Legitime App-Stores arbeiten hart daran, schädliche Inhalte zu identifizieren, aber Steer warnt: „App-Stores von Drittanbietern bieten zwar App-Inhalte, die anderswo nicht verfügbar sind, bieten jedoch einen sicheren Hafen für viele weitere bösartige Apps.“

Der vollständige Bericht steht zum Download unter der FireEye-Website.

Bildnachweis: style-photography.de/Shutterstock



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