Start Empfohlen Nur sieben Prozent der IT-Sicherheitsleiter berichten direkt an den CEO

Nur sieben Prozent der IT-Sicherheitsleiter berichten direkt an den CEO

4
0


Sitzungssaal

Neue Forschung vom SOC-Spezialisten LogRhythm stellt fest, dass nur sieben Prozent der Sicherheitsverantwortlichen dem CEO unterstellt sind, und nur 37 Prozent geben an, dass sie oder jemand in ihrer Sicherheitsfunktion dem Vorstand unterstellt ist.

Darüber hinaus geben 53 Prozent der Sicherheitsverantwortlichen an, dass ihre Führungsebene ihre Rolle nicht versteht, und 51 Prozent glauben, dass ihnen die Unterstützung durch die Führungskräfte fehlt.

Der Bericht – basierend auf einer Umfrage unter über 1.400 leitenden Angestellten in den Bereichen Information, Technologie und Sicherheit – zeigt auch, dass Unternehmen durchschnittlich 38 Millionen US-Dollar für Sicherheitsaktivitäten ausgeben, aber 63 Prozent der befragten Sicherheitsverantwortlichen sagen, dass dies nicht ausreicht, um in das richtige zu investieren Technologien.

„Sicherheitsführer übernehmen zwar mehr Verantwortung als je zuvor, aber es fehlt ihnen die notwendige organisatorische Transparenz und der notwendige Einfluss, um ihre Sicherheitsprogramme effektiv aufzubauen und zu entwickeln“, sagt James Carder, Chief Security Officer von LogRhythm. „Umfassende Cybersicherheitsprogramme sind ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs eines Unternehmens. Diese Forschung sollte CEOs dazu anregen, Verantwortung für den Schutz der sensiblen Informationen ihres Unternehmens zu übernehmen, dem Sicherheitsprogramm Priorität einzuräumen, indem sie den Sicherheitsführer anheben, und sicherstellen, dass sich die Sicherheitsentscheidungsträger, die C-Suite, untereinander austauschen und der Vorstand.“

Die Forschung zeigt auch, dass die Arbeit von zu Hause aus zu großen Sicherheitsherausforderungen geführt hat. Laut 73 Prozent der Befragten werden weniger sichere Heimnetzwerke von Mitarbeitern in ihrem Unternehmen verwendet. Während 68 Prozent der Meinung sind, dass Mitarbeiter und Auftragnehmer der Meinung sind, dass das Unternehmen ihre Aktivitäten nicht überwacht, und 67 Prozent sagen, dass Familienmitglieder Arbeitsgeräte verwenden.

Darüber hinaus machen sich IT-Führungskräfte Sorgen um ihren Arbeitsplatz, 54 Prozent der Befragten sorgen sich um ihre Arbeitsplatzsicherheit und 63 Prozent nennen als Hauptfaktor ein unzureichendes Budget, um in die richtigen Technologien zu investieren.

Die Kompletter Bericht ist auf der LogRhythm-Site verfügbar.

Bildnachweis: Rawpixel.com/Shutterstock



Vorheriger ArtikelEndlich können Sie Windows 10 zusammen mit Ubuntu Linux auf Apple M1 Mac-Computern ausführen
Nächster ArtikelDas Samsung Galaxy Fold hat endlich ein Erscheinungsdatum

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein