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Organisationen in Indien, Österreich und den USA sind am stärksten von Ransomware betroffen

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Ransomware

Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Indien, Österreich und den USA erlebte im vergangenen Jahr Ransomware-Angriffe, verglichen mit einem weltweiten Durchschnitt von 37 Prozent.

Daten von Atlas-VPN, basierend auf Recherchen von Sophos, zeigt, dass von 300 Befragten aus Indien 68 Prozent von einem Ransomware-Angriff betroffen waren, während dies bei 57 von 100 Befragten aus Österreich der Fall war.

In den USA geben 51 Prozent der 500 Befragten an, von einem Ransomware-Angriff getroffen worden zu sein.

Nach Branchen betrachtet, wurden von 435 Befragten im Einzelhandel 44 Prozent im vergangenen Jahr von einem Ransomware-Angriff getroffen, womit die Branche gemeinsam mit dem Bildungswesen an erster Stelle stand – von 499 Befragten im Bildungsbereich erlebten 44 Prozent ebenfalls Angriffe.

Die Geschäfts- und Dienstleistungsbranche litt unter den dritthäufigsten Ransomware-Angriffen: 42 Prozent von 361 Befragten gaben an, im vergangenen Jahr einen solchen Angriff erlebt zu haben.

Von 117 Teilnehmern in Regierungen und öffentlichen Einrichtungen geben 40 Prozent an, im letzten Jahr mit Ransomware angegriffen worden zu sein. Von 768 Befragten, die in anderen Branchen tätig waren, erlebten 38 Prozent einen Ransomware-Angriff.

In einer Zeit, in der Ransomware weiterhin Schlagzeilen macht, allein im letzten Monat durch die Colonial Pipeline und die irischen Gesundheitsdienste, ist es für alle Unternehmen wichtig, Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten zu ergreifen.

Der Cybersicherheitsautor und -forscher bei Atlas VPN Anton Petrov sagt: „Erstellen Sie einen Plan für den Fall, dass Sie gehackt werden. Halten Sie immer eine Sicherungskopie Ihrer Daten bereit, damit Sie kein Lösegeld zahlen müssen. In Cybersicherheit zu investieren kostet Sie weniger als sie müssen mit den Folgen eines Ransomware-Angriffs umgehen.“

Sie können mehr auf der lesen Atlas VPN-Blog.

Bildnachweis: LeoWolfert/Shutterstock



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