Start Empfohlen Phishing, Ransomware und menschliches Versagen werden als größte Sicherheitsbedrohungen angesehen

Phishing, Ransomware und menschliches Versagen werden als größte Sicherheitsbedrohungen angesehen

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Web-Bedrohungen

Neue Forschung vom Python-Softwarehaus STX Weiter stellt fest, dass CTOs menschliches Versagen, Ransomware und Phishing als die größten Sicherheitsbedrohungen ansehen.

Die Studie mit 500 CTOs weltweit zeigt, dass 59 Prozent menschliches Versagen immer noch als die wichtigste Sicherheitsbedrohung für ihr Unternehmen sehen, neben anderen prominenten Bedenken wie Ransomware (49 Prozent) und Phishing (36 Prozent).

Doch obwohl sie die Bedrohungen erkennen, geben nur 26 Prozent an, über ein dediziertes Cybersicherheitsteam zu verfügen, und nur 50 Prozent lagern Cyber-Aufgaben aus.

Maciej Dziergwa, CEO von STX Next, sagt:

Unsere Umfrage zeigt, dass trotz des unaufhaltsamen Anstiegs von Ransomware in den letzten Jahren die größten Sicherheitsbedenken in den Köpfen von CTOs die potenziellen Auswirkungen menschlichen Versagens bleiben. Dies ist verständlich, da viele Arten von Cyberangriffen, um erfolgreich zu sein, darauf beruhen, dass jemand versehentlich auf einen Link klickt oder eine Datei herunterlädt.

Wirklich interessant wird es jedoch, wenn wir sehen, was Unternehmen tun, um sich gegen diese Bedrohungen zu schützen. Unternehmen, die ein eigenes dediziertes Cyber-Team beschäftigen, sind immer noch in der Minderheit, und obwohl Outsourcing bevorzugt wird, ist dies auch bei den meisten Unternehmen keine gängige Richtlinie.

Zu den anderen Ergebnissen gehört, dass die Akzeptanz der Multifaktor-Authentifizierung stark ist, wobei 88 Prozent der Unternehmen sie in irgendeiner Weise einsetzen. 47 Prozent haben jedoch keinen Ransomware-Schutz implementiert, 58 Prozent verwenden kein Security Information and Event Management (SIEM) und 41 Prozent haben kein Privileged Access Management (PAM) eingesetzt.

Positiv ist zu vermerken, dass 92 Prozent Disaster-Recovery-Funktionen wie automatisierte Backups implementiert haben.

Dziergwa fügt hinzu: „Die starke Präsenz der Disaster-Recovery-Planung zeigt, dass Unternehmen gut abschneiden, wenn es um die umfassenderen, übergreifenden Verantwortlichkeiten geht, die sicherstellen, dass das Unternehmen angesichts unerwarteter Störungen widerstandsfähig ist. Der nächste Schritt besteht darin, dass sich Führungskräfte bewerben dieser Ansatz für die detaillierteren Elemente der Cybersicherheit, einschließlich Anti-Ransomware-Tools.“

Die Kompletter Bericht ist auf der STX Next-Site verfügbar.

Bildnachweis: Andreas/Depositphotos.com



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