Start Empfohlen Public-Key-Infrastruktur und digitale Zertifikate, die für Zero Trust unerlässlich sind

Public-Key-Infrastruktur und digitale Zertifikate, die für Zero Trust unerlässlich sind

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Laut 96 Prozent der nordamerikanischen Unternehmen sind eine Public-Key-Infrastruktur (PKI) und digitale Zertifikate unerlässlich, um eine Zero-Trust-Architektur zu erreichen.

Laut einer Umfrage von nutzen heute jedoch nur 39 Prozent PKI als Teil ihrer Zero-Trust-Sicherheitsstrategie Pulsforschung und PKI as-a-Service (PKIaaS)-Unternehmen Schlüssel Faktor.

„Die Einführung einer Zero-Trust-Strategie ist ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung einer robusten Sicherheitslage, insbesondere da die digitale Transformation voranschreitet und Unternehmen ihre Sicherheit in die Cloud verlagern“, sagt Chris Hickman, Chief Security Officer bei Keyfactor. „Dennoch zeigen die Umfrageergebnisse eine besorgniserregende Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität. Während die meisten Führungskräfte erkennen, dass PKI für eine erfolgreiche Zero-Trust-Sicherheitsstrategie unerlässlich ist, integrieren die meisten sie nicht aktiv in ihr Identity and Access Management (IAM)-Programm.“

Was also treibt die Akzeptanz von Zero Trust an? 68 Prozent der Befragten geben an, dass sie die Implementierung einer Zero-Trust-Strategie zur Minderung von Sicherheitsrisiken priorisieren, während 50 Prozent die Reduzierung der Zeit bis zur Erkennung von Sicherheitsverletzungen anführen.

72 Prozent der IT-Führungskräfte nennen die Cloud-First-Migration als ihre Hauptinvestitionspriorität, gefolgt von Remote-Mitarbeitern (65 Prozent) und Verbesserungen der digitalen Kundenerfahrung (46 Prozent). 92 Prozent der Befragten haben bis zu 20 Prozent ihres Technologiebudgets 2021 für Investitionen in PKI und/oder Kryptographie bereitgestellt.

Als größtes Hindernis für die Implementierung werden von 73 Prozent Technologielücken angesehen, gefolgt von Kostenbedenken (69 Prozent) und einem Talent- oder Fachkräftemangel (45 Prozent).

Wenn es um ihre PKI-Anforderungen geht, priorisieren 71 Prozent der IT-Führungskräfte die Sichtbarkeit von Schlüsseln und Zertifikaten, gefolgt von der Automatisierung (56 Prozent) und der Cloud-First-PKI-Bereitstellung (49 Prozent).

„Die Verbreitung digitaler Zertifikate und Schlüssel innerhalb des Unternehmens wird weiter zunehmen, insbesondere da die Abhängigkeit von verteilter IT und Remote-Mitarbeitern weiter anhält“, fügt Hickman hinzu. „Skalierbarkeit ist ein wichtiger Aspekt beim Aufbau einer Zero-Trust-Architektur. PKI allein ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Zero-Trust. Um erfolgreich zu sein und Zero-Trust vollständig zu erreichen, benötigen Organisationen auch die Automatisierung, Prozess- und Sicherheitskontrollen, die sie unterstützen.“

Sie können die Kompletter Bericht von der Keyfactor-Site.

Bildnachweis: Syaheir Azizan/Shutterstock



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