Start Empfohlen Remote- und Hybridarbeit erschwert die Verhinderung von Phishing

Remote- und Hybridarbeit erschwert die Verhinderung von Phishing

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Heimarbeit

Eine neue Umfrage von Aussteigen von 500 IT-Führungskräften und 3.000 Mitarbeitern in den USA und Großbritannien stellen fest, dass 73 Prozent der Unternehmen im letzten Jahr von Phishing-Angriffen verursachte Datenschutzverletzungen erlitten haben.

Darüber hinaus berichten 53 Prozent der IT-Führungskräfte von einer Zunahme der durch Phishing verursachten Vorfälle seit der weit verbreiteten Einführung von Remote-Arbeit. Es gibt auch Bedenken hinsichtlich des zukünftigen hybriden Arbeitens: 50 Prozent der IT-Führungskräfte sagen, dass es dadurch schwieriger wird, Sicherheitsverletzungen durch böswillige E-Mail-Angriffe zu verhindern.

Jack Chapman, Vice President of Threat Intelligence bei Egress, sagt: „Unternehmen werden von ausgeklügelten Phishing-Angriffen bombardiert. Hacker entwickeln sehr gezielte Kampagnen, die clevere Social-Engineering-Tricks verwenden, um Zugang zu den sensibelsten Daten von Unternehmen zu erhalten und in ihre Lieferkette zu überspringen. Phishing ist auch der häufigste Einstiegspunkt für Ransomware, mit möglicherweise verheerenden Folgen.“

Die Ergebnisse heben auch die menschlichen Kosten von Phishing hervor, da sie zeigen, dass in fast einem Viertel (23 Prozent) der Unternehmen Mitarbeiter, die über eine Phishing-E-Mail gehackt wurden, das Unternehmen entweder freiwillig oder unfreiwillig verlassen haben.

„Fernarbeit hat die Mitarbeiter auch noch anfälliger gemacht“, fügt Chapman hinzu. „Bei vielen Unternehmen, die eine ferne oder hybride Zukunft planen, ist Phishing ein Risiko, das bei den Plänen jedes Sicherheitsteams zum Schutz ihrer Mitarbeiter im Mittelpunkt bleiben muss.“

Die Kompletter Bericht ist auf der Egress-Site verfügbar.

Bildnachweis: Kite_rin / Shutterstock



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