Mittwoch, Juni 29, 2022
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Samsung Galaxy Watch 5: Nachfolger der Watch 4 beseitigt wichtige Schwachstelle

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Samsung Galaxy Watch 4 und Watch 4 Classic.

Samsung hat mit der Galaxy Watch 4 eine neue Ära eingeleitet. Man ist mit der neuen Smartwatch-Generation nämlich auf das Wear-OS-Betriebssystem von Google umgestiegen. Mit der Galaxy Watch 5 möchte man ein Problem lösen, das sich mit dem Umstieg zu Google sehr deutlich gezeigt hat.

Samsung Electronics

Samsung Galaxy Watch 5: Größerer Akku bestätigt

Kürzlich haben wir schon darüber berichtet, dass die Galaxy Watch 4 mit 40 mm einen etwas größeren Akku erhält, damit die Laufzeit der Smartwatch steigt. Das trifft laut neuesten Informationen auch auf das Modell mit 44 mm zu. Der Akku soll von 361 mAh auf 397 mAh steigen. Das ist jetzt nicht die Welt, dürfte aber dafür sorgen, dass man eine Laufzeit von zwei Tagen schafft. Im Test der Galaxy Watch 4 Classic hatte ich eine Laufzeit von knapp zwei Tagen geschafft. Mit etwas größerem Akku dürfte die Schwachstelle also geschlossen werden (Quelle: SamMobile).

Bei der Galaxy Watch 4 und Watch 4 Classic hat Samsung gleichgroße Akkus verbaut. Früher haben sich die Größen etwas unterschieden. Das Classic-Modell bekam immer einen größeren Akku. Wir müssen also davon ausgehen, dass die Galaxy Watch 5 Classic mit 42 und 46 mm die gleichen Energiespeicher besitzen und somit die gleiche Laufzeit aufweisen. Bleibt noch zu hoffen, dass Samsung und Google die Software optimiert haben, um den Energieverbrauch zu senken.

Was die aktuelle Samsung Galaxy Watch 4 so besonders macht:

Samsung Galaxy Watch 5 soll Temperatur messen können

Während die Galaxy Watch 4 im Grunde nur ein Update wegen des Betriebssystems war, soll es mit der Galaxy Watch 5 auch wieder eine neue Funktion geben. Demnach soll die Smartwatch die Temperatur messen können. Samsung und andere Unternehmen arbeiten schon lange an dieser Funktion, sind bisher aber an der Komplexität gescheitert, da keine verlässlichen Werte ermittelt werden konnten. Jetzt sollen die Schwierigkeiten aber beseitigt und der Sensor einsatzbereit sein. Damit hätte man einen Mehrwert, den sonst kein anderer Hersteller bietet.

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