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Sichere Contact Center-Zahlungslösung kommt in die Cloud

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Cloud-Dollar

Contact Center-Datensicherheitsspezialist Semafone stellt sein Cardprotect erstmals als Cloud-Lösung in den USA zur Verfügung.

Unternehmen haben nun die Wahl, Cardprotect vor Ort, als verwaltete Appliance, in einer Hybridlösung oder vollständig in der Cloud zu betreiben. Die neue Cloud-Version ermöglicht eine viel schnellere, skalierbarere, flexiblere und kostengünstigere Bereitstellung, da Contact Center keine Geräte kaufen oder verwalten müssen.

Durch den Einsatz der Software in der Cloud können Contact Center die Zahlungsdatensicherheit schnell verbessern und die Einhaltung des Payment Card Industry Data Security Standards (PCI DSS) erheblich vereinfachen.

Cardprotect ermöglicht Contact Centern die sichere Annahme von Zahlungen über das Telefon mithilfe von Dual-Tone-Multi-Frequency (DTMF)-Maskierung. Das bedeutet, dass Kunden einfach ihre Zahlungskartennummern oder andere numerische persönlich identifizierbare Informationen (PII) über ihre Telefontastatur eingeben. Die Dual-Tone-Multi-Frequency (DTMF)-Töne sind mit flachen Tönen maskiert, sodass sensible Daten niemals den Kundendienstmitarbeitern (CSRs), in der Nähe befindlichen Lauschern offengelegt, in Anrufaufzeichnungen erfasst oder in nicht zahlungspflichtige Aspekte der Informationssysteme des Unternehmens eingegeben werden.

Unternehmen mögen verständliche Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit Kartendaten in der Cloud haben, aber Gary Barnett, CEO von Semafone, sagt:

Da Datenschutzverletzungen in Unternehmen jeden Tag Schlagzeilen machen, ist es nicht verwunderlich, dass einige Unternehmen Sicherheitsbedenken haben und möglicherweise zögern, auf Cloud Computing umzusteigen. Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Herausforderung nicht in der Sicherheit der Cloud selbst liegt. In den meisten Fällen sind Datenschutzverletzungen das Ergebnis eines Benutzers – und nicht des Cloud-Anbieters – der es versäumt hat, angemessene Sicherheitsrichtlinien und Kontrollen zu befolgen oder durchzusetzen. Solange ein Unternehmen angemessene Sicherheitsrichtlinien erlässt und seine Mitarbeiter darin schult, wie wichtig es ist, diese zu befolgen, sollte es sich keine Sorgen machen, dass die Cloud ein zusätzliches Risiko hinzufügt. Jay Heiser, Research Vice President bei Gartner, sagte kürzlich: „CIOs müssen sicherstellen, dass ihre Sicherheitsteams Cloud-Initiativen nicht mit unbegründeten Cloud-Sicherheitssorgen aufhalten. Übertriebene Befürchtungen können zu verpassten Gelegenheiten und unangemessenen Ausgaben führen.“

Wenn Unternehmen Cardprotect von Semafone in der Cloud einsetzen, befindet sich die sichere Zahlungslösung direkt zwischen dem Telefonanbieter und dem Session Border Controller (SBC), sodass keine Kartendaten jemals durch die Umgebung des Contact Centers geleitet werden. Dadurch, dass sensible Zahlungskartendaten vollständig aus dem Contact Center herausgehalten werden, wird das Risiko einer Datenschutzverletzung drastisch reduziert und der Nachweis der Compliance erheblich erleichtert.

Darüber hinaus schafft die Cloud-Lösung eine Redundanz in der Telefonieausrüstung, wodurch die Ausfallsicherheit tatsächlich erhöht wird, indem eine Ausfallsicherheit/Backup geschaffen wird, falls das Haupttelefoniesystem ausfällt. Semafone beschäftigt zwei geografisch redundante Rechenzentren – eines in Boston und eines in Chicago – und verbessert die Ausfallsicherheit für den äußerst seltenen Fall, dass eines jemals ausfällt.

Mehr erfahren Sie auf der Semafone-Website.

Bildnachweis: ImageFlow/Shutterstock



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