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Sicherheitsbedenken sind das größte Hindernis für die Einführung der Cloud

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Die Cloud-Nutzung zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung. 97 Prozent der IT-Führungskräfte gaben in einer neuen Umfrage an, dass ihre Strategie die Ausweitung von Cloud-Bereitstellungen beinhaltet. 63 Prozent sagen jedoch, dass Cyberbedrohungen das Haupthindernis für ihre Cloud-Pläne sind.

Die Studie des Cloud-Sicherheitsunternehmens Confluerauntersucht, wie IT-Führungskräfte Cybersicherheitsbedrohungen in der heutigen Cloud-Umgebung erkennen, bewerten und dagegen vorgehen.

Es stellt fest, dass IT-Teams 54 Prozent ihrer Zeit damit verbringen, Sicherheitswarnungen zu untersuchen, wobei sich über die Hälfte dieser Warnungen als falscher oder harmloser Alarm herausstellen. Auf die Frage nach den Herausforderungen bei der Einführung mehrerer Cloud-Plattformen gaben 69 Prozent die Aufrechterhaltung einer konsistenten Cybersicherheitsabdeckung über alle Cloud-Infrastrukturen hinweg an. Fast 50 Prozent geben an, die Ressourcen für die Verwaltung verschiedener Cloud-Infrastrukturen zu sichern, und fast 45 Prozent nennen die Schwierigkeit, Bedrohungen zu erkennen, die von einer Cloud-Infrastruktur zur anderen fortschreiten.

Darüber hinaus geben mehr als 65 Prozent der IT-Führungskräfte an, dass die Einführung von Cloud-IaaS (AWS, Azure, Google Cloud usw.) der Hauptgrund für ihre erhöhte Arbeitsbelastung im Jahr 2021 war.

„Während die beschleunigte Cloud-Einführung weiterhin ein entscheidendes Element bei der Anpassung an die neue Art der Geschäftstätigkeit ist, hat sie die Fähigkeit von IT-Führungskräften, ihre Arbeitslast zu verwalten, strapaziert“, sagt John Morgan, CEO von Confluera. „Organisationen müssen sicherstellen, dass die richtigen Mitarbeiter, Prozesse und Tools vorhanden sind, damit das Team die komplexen Cloud-Umgebungen erweitern kann, ohne ihre Aufmerksamkeit für die Sicherheit zu opfern.“

Neben anderen Erkenntnissen geben 85 Prozent der IT-Führungskräfte an, dass sie aufgrund einer Veränderung der Arbeitsmodelle, einschließlich Remote-Arbeitern, eine erhöhte Arbeitsbelastung erlebt haben. Fast 70 Prozent geben an, dass es durch die veränderten Arbeitsmodelle schwieriger geworden ist, Unternehmensressourcen sicher zu halten.

„2021 war ein hartes Jahr für viele IT-Führungskräfte, aber der Markt bietet Unternehmen jetzt die Tools, die sie benötigen, um ihre vorhandenen Infrastrukturen effektiv zu verwalten und sogar weiter auszubauen“, fügt Morgan hinzu. „Angesichts angemessener Ressourcen und effektiver Kommunikation haben IT-Führungskräfte jedes Recht, positiv in das neue Jahr zu blicken.“

Die Kompletter Bericht ist auf der Confluera-Website verfügbar.

Bildnachweis: Maurus/depositphotos.com



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