Start Cloud Sicherheitsexperten haben immer noch Probleme mit der Cloud und dem IoT

Sicherheitsexperten haben immer noch Probleme mit der Cloud und dem IoT

56
0


Wolke

Unternehmen nutzen mehrere Cloud-Dienste und Sicherheitsmitarbeiter sind besorgt über die damit verbundenen Sichtbarkeitsprobleme sowie die Risiken, die von IoT-Geräten ausgehen.

Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage unter RSA-Teilnehmern, die von einem Spezialisten für Sicherheitsmanagement und Bedrohungsinformationen durchgeführt wurde AlienVault. Ein Drittel der Umfrageteilnehmer beschreibt den Stand der Sicherheitsüberwachung in ihrem Unternehmen als „komplex und chaotisch“.

Laut 39 Prozent der Befragten werden mehr als 10 verschiedene Cloud-Dienste in ihrem Unternehmen verwendet, und weitere 21 Prozent wissen nicht, wie viele Cloud-Anwendungen tatsächlich verwendet werden. Kein Wunder also, dass der mangelnde Einblick in die Cloud für 42 Prozent ein erhebliches Problem darstellt, aber dennoch würden 47 Prozent lieber eine Cloud-Umgebung als eine lokale überwachen.

Malware wurde als die größte Sorge in Bezug auf die Cloud-Sicherheit eingestuft, wobei 47 Prozent der Befragten sich darüber Sorgen machten. 38 Prozent sind besorgt über nicht autorisierte Dateifreigaben und 36 Prozent über gestohlene Root-Zugangsdaten. 27 Prozent machen sich Sorgen über das Compliance-Management und 23 Prozent über fehlendes Cloud-Know-how im eigenen Haus.

Auch das IoT ist besorgniserregend: 62 Prozent geben an, dass sie sich Sorgen um IoT-Geräte in ihrer Umgebung machen, 45 Prozent sind jedoch der Meinung, dass die Vorteile der Nutzung des IoT die Risiken überwiegen. Besorgniserregende 43 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen den IoT-Netzwerkverkehr überhaupt nicht überwacht.

„Die treibende Kraft hinter Cloud und IoT ist die Verfügbarkeit und Analyse von Informationen, aber sie müssen richtig verwaltet und überwacht werden. Werden Daten missbraucht oder unzureichend geschützt, kann dies schwerwiegende Folgen haben“, sagt Javvad Malik, Sicherheitsbeauftragter bei AlienVault. „Laut den Umfrageergebnissen nutzen viele Unternehmen diese einschneidenden Technologien, um die technologischen und geschäftlichen Vorteile zu nutzen, die sie bieten, aber sie tun dies ohne angemessene Überwachung – wodurch ihr Unternehmen einem höheren Angriffsrisiko ausgesetzt ist.“

Sie können mehr über die Studie erfahren und den vollständigen Bericht auf der AlienVault-Blog.

Bildnachweis: Stokkete/Shutterstock



Vorheriger Artikeldeepin 15.4.1 Debian-basierte Linux-Distribution jetzt zum Download verfügbar
Nächster ArtikelMicrosoft veröffentlicht Windows 10 20H1 Build 18841 für Skip Ahead Ring

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein