Start Empfohlen Sicherheitsverantwortliche haben Mühe, sich vor Datenverlust zu schützen

Sicherheitsverantwortliche haben Mühe, sich vor Datenverlust zu schützen

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Eine neue Studie der Risikoschutzplattform SafeGuard Cyber zeigt, dass führende Cybersicherheitsunternehmen verstehen, was für einen erfolgreichen Schutz vor digitalen Risiken erforderlich ist, aber sie haben immer noch Schwierigkeiten, dies zu gewährleisten.

Mangelnde Transparenz (39 Prozent) ist die größte Herausforderung für Sicherheitsverantwortliche, die darauf abzielen, Sicherheit und Compliance in der gesamten Geschäftskommunikation aufrechtzuerhalten.

Beim Blick auf die Risiken der digitalen Kommunikation machen sich die Befragten am meisten Sorgen über Datenverlust (46 Prozent), gefolgt von Malware- und Ransomware-Angriffen (37 Prozent). Nur 10 Prozent der führenden Cybersicherheitsunternehmen verfügen über einen Technologie-Stack, der vollständige Transparenz für die Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen in Cloud-Anwendungen außerhalb ihres Netzwerks bietet.

Die Beschränkung des Zugriffs wird häufig als Mittel zum Risikomanagement verwendet, wenn Unternehmen nicht genügend Transparenz haben. Um Sicherheit und Compliance in sozialen Medien, Zusammenarbeit und mobilen Chat-Anwendungen zu gewährleisten, wenden sich die meisten Sicherheitsführer (77 Prozent) an Tools, die den Zugriff auf Kommunikations-Apps von Drittanbietern einschränken.

Auf die Frage, wie sie die Fähigkeiten ihres Unternehmens zur digitalen Risikominderung bewerten, geben 78 Prozent an, dass sie Einschränkungen und Schwachstellen haben, die sie daran hindern, alle Kommunikationskanäle und digitalen Assets zu schützen. Derzeit besteht ihre größte Herausforderung darin, dass bei Cloud-Anwendungen von Drittanbietern keine Transparenz auf Nachrichtenebene vorhanden ist Electronic Arts Slack-Hacking.

„Kollaborationsanwendungen sind für die Kommunikation von Geschäftsteams unverzichtbar geworden, bergen jedoch ein großes Risiko, da wir aus den Folgen dieses EA Games-Angriffs lernen“, sagt Jim Zuffoletti, CEO und Mitbegründer von SafeGuard Cyber. „Unsere neuesten Ergebnisse bestätigen, dass der Schutz digitaler Risiken von einer zentralen Kommandozentrale aus gesteuert werden muss, an der der gesamte digitale Fußabdruck eines Unternehmens eingesehen und proaktiv verwaltet werden kann.“

Sie können die Kompletter Bericht auf der SafeGuard Cyber-Site.

Bildnachweis: Maksim Kabakou / Shutterstock



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