Start Empfohlen Übermäßige Abhängigkeit von Passwörtern gefährdet die Sicherheit

Übermäßige Abhängigkeit von Passwörtern gefährdet die Sicherheit

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Hacker tippt Benutzername und Passwort ein

Vier von zehn IT-Sicherheitsexperten betrachten Benutzernamen und Passwörter immer noch als eines der effektivsten Mittel zum Schutz des Zugriffs auf ihre IT-Infrastruktur, obwohl die meisten Hacking-Verstöße auf schwache, gestohlene oder wiederverwendete Anmeldeinformationen zurückzuführen sind.

Ein neuer Bericht zum Zugriffsmanagement von Thales zeigt auch, dass die Mehrheit der Befragten angibt, dass ihr Unternehmen plant, die Verwendung von Benutzernamen und Passwörtern auszuweiten, obwohl die Einschränkungen Sicherheitsprobleme mit sich bringen könnten.

Die neue Studie von Thales hat 300 IT-Entscheidungsträger in den USA und Brasilien befragt und festgestellt, dass die Mehrheit (68 Prozent) der US-amerikanischen IT-Experten sagt, dass ungeschützte Infrastrukturen vor Cloud-Apps (58 Prozent .) eines der größten Ziele für Cyberangriffe sind ) und Webportale (52 Prozent). Der Druck, digital transformative Technologien zu implementieren, treibt Unternehmen auch dazu, Lösungen einzuführen, die ihr Risikoniveau erhöhen könnten.

94 Prozent der Befragten gaben an, dass die Sicherheitsrichtlinien ihres Unternehmens in Bezug auf die Zugriffsverwaltung im letzten Jahr durch Sicherheitsverletzungen beeinflusst wurden. Trotzdem geben mehr als die Hälfte (58 Prozent) an, dass sie den Mitarbeitern ihres Unternehmens immer noch erlauben, sich mit Social-Media-Anmeldedaten bei Unternehmensressourcen anzumelden. Doch weniger als ein Drittel (28 Prozent) betrachtet Social Media-Anmeldeinformationen als eines der besten Tools zum Schutz der Cloud- und webbasierten Authentifizierung.

„Innovationen in der Zugangssicherheit ermöglichen es uns, die Abhängigkeit von Passwörtern zu überwinden, die sich beim Schutz von Daten als unzureichend erwiesen haben“, sagt Francois Lasnier, Vizepräsident für Zugangsmanagementlösungen bei Thales. „Unternehmen, die Cloud-basierten Zugriff und passwortlose Authentifizierung nutzen, um die sichere Cloud-Einführung zu skalieren, werden in der Lage sein, den gestiegenen Bedarf an verbesserter Sicherheit zu decken, insbesondere in einer Zeit, in der die Zugriffskontrolle für die Remote-Mitarbeiter von heute entscheidend ist. Die Abschaffung von Benutzernamen und Passwörtern als alleinige Authentifizierungsmethode und der breitere Einsatz von Smart Single Sign-On werden zu einem höheren Maß an Sicherheit und Komfort führen, da immer mehr Anwendungen von außerhalb des Sicherheitsbereichs bereitgestellt werden.“

Der Wechsel in die Cloud macht eine ordnungsgemäße Sicherung von Anwendungen unerlässlich, und fast alle (97 Prozent) der Befragten erwarten Probleme für ihr Unternehmen, wenn dies nicht effektiv geschieht. 98 Prozent der Befragten geben an, dass die Cloud-Zugriffsverwaltung hilfreich ist, um die allgemeine Einführung in die Cloud zu erleichtern, und sie möchten den Zugriff zentral verwalten. Dem Bericht zufolge werden Zwei-Faktor- (66 Prozent), Smart Single Sign-On (43 Prozent) und biometrische Authentifizierung (39 Prozent) von den US-amerikanischen Befragten als die besten Tools zum Schutz von Cloud- und webbasierten Anwendungen angesehen.

Mehr über die Studie erfahren Sie auf der Thales-Website.

Bildnachweis: frank_peters / Shutterstock



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