Start Cloud Unternehmen beschleunigen die Cloud-Transformation, haben aber Probleme mit der Sicherheit

Unternehmen beschleunigen die Cloud-Transformation, haben aber Probleme mit der Sicherheit

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digitale Transformation

Unternehmen haben die Verlagerung mehrerer Anwendungen in die Cloud mithilfe von Containern angenommen und verwenden Kubernetes für die Orchestrierung. Die Ergebnisse eines neuen Berichts bestätigen jedoch auch, dass viele die in diesen neuen Cloud-nativen Umgebungen gespeicherten Daten unzureichend sichern.

Der Bericht des Cloud-nativen Datenschutzspezialisten Zettaset zeigt, dass Unternehmen weiterhin bestehende Legacy-Sicherheitstechnologien als Lösung nutzen.

Die Einführung von Containern, Microservices und Kubernetes spielt eine wichtige Rolle bei diesen Bemühungen um die digitale Beschleunigung. Viele Unternehmen sind zwar bestrebt, diese neuen Cloud-nativen Technologien zu übernehmen, aber die Forschung zeigt, dass Unternehmen die Vorteile von Unternehmens-IT-Innovationen nicht genau gegen die inhärenten Sicherheitsrisiken abwägen.

„Datensicherheit sollte eine grundlegende Voraussetzung für jede Unternehmensorganisation sein und die Einführung neuer Technologien sollte daran nichts ändern“, sagt Tim Reilly, CEO von Zettaset. „Unser Ziel mit dieser Studie war es, festzustellen, ob Unternehmen, die aktiv von DevOps zu DevSecOps wechseln, in angemessene Sicherheits- und Datenschutztechnologien investieren. Und während die Ergebnisse bestätigen, dass Unternehmen tatsächlich die strategische Entscheidung treffen, auf Cloud-native Umgebungen umzusteigen.“ , sind sie derzeit schlecht gerüstet, um den wichtigsten Vermögenswert ihres Unternehmens zu schützen: Daten. Unternehmen müssen in einen leistungsstarken Datenschutz investieren, um kritische Informationen in Echtzeit über jede Architektur hinweg zu sichern.“

Die Umfrage unter mehr als 200 IT-Experten zeigt, dass 39 Prozent der Befragten mehrere Produktionsanwendungen auf Kubernetes bereitstellen. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten verwendet Open-Source-Kubernetes, das über die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) verfügbar ist, während 34,7 ein Kubernetes-Angebot verwenden, das von einem bestehenden Cloud-Anbieter wie AWS, Google, Azure und IBM verwaltet wird.

Es gibt jedoch klare Sicherheitsbedenken. 60,1 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass es an angemessener Schulung und Bewusstsein für die richtigen Möglichkeiten zur Risikominimierung im Zusammenhang mit der Speicherung von Daten in Cloud-nativen Umgebungen mangelt. Darüber hinaus gibt fast die Hälfte (43,2 Prozent) an, dass mit der Einführung von Kubernetes mehrere verwundbare Angriffsflächen geschaffen werden.

Auch bei der Sicherheitsstrategie mangelt es an Weiterentwicklung: 46,5 Prozent verwenden traditionelle Datenverschlüsselungstools, um ihre in Kubernetes-Clustern gespeicherten Daten zu schützen. Über 20 Prozent stellen jedoch fest, dass diese traditionellen Tools nicht die gewünschte Leistung erbringen.

Sie können mehr über die Ergebnisse lesen und den vollständigen Bericht über die Zettaset-Blog.

Bildnachweis: Sashkin/Shutterstock



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