Start Empfohlen US-Unternehmen sind auf Zunahme von Cyberangriffen nicht vorbereitet

US-Unternehmen sind auf Zunahme von Cyberangriffen nicht vorbereitet

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Das durchschnittliche US-Unternehmen ist jedes Jahr mit etwa drei erfolgreichen Cyberangriffen konfrontiert, und obwohl die meisten zustimmen, dass Angriffe zunehmen werden, fehlt 32 Prozent immer noch eine Verwaltungsplattform für IT-Geheimnisse wie API-Schlüssel, Datenbankpasswörter und privilegierte Anmeldeinformationen, was ein erhebliches Risiko für die Organisation darstellt Sicherheit.

Ein neuer US Cybersecurity Census Report von Keeper-Sicherheit zeigt, dass die meisten Unternehmen denken, dass sie bereit sind, Cyberangriffe abzuwehren, wobei 64 Prozent der Befragten ihre Bereitschaft auf einer 10-Punkte-Skala mit mindestens 8 und 28 Prozent selbst mit 10/10 bewerten.

Gleichzeitig gibt jedoch die Mehrheit der Befragten (57 Prozent) an, dass es länger dauert, auf Angriffe zu reagieren, und nur acht Prozent geben an, dass die Antworten schneller werden.

Laut der Studie sind 84 Prozent besorgt über die Gefahren von fest codierten Zugangsdaten im Quellcode, aber 25 Prozent haben keine Software, um sie zu entfernen. 26 Prozent fehlt eine Remote-Verbindungsverwaltungslösung, um den Zugriff auf die IT-Infrastruktur zu sichern.

Die Bedrohung durch Cyberangriffe ist jedoch sehr real, 31 Prozent haben nach einem Cyberangriff eine Unterbrechung des Partner- oder Kundenbetriebs erlitten, und der gleiche Prozentsatz hat den Diebstahl von Finanzinformationen erlebt. 18 Prozent der Organisationen wurde Geld gestohlen, wobei sich der Durchschnitt auf mehr als 75.000 US-Dollar beläuft, während 37 Prozent 100.000 US-Dollar oder mehr verloren haben.

„Das Volumen und die Geschwindigkeit, mit der Cyberangriffe Unternehmen treffen, nehmen zu, und damit kommen schwere finanzielle, rufschädigende und organisatorische Strafen“, sagt Darren Guccione, CEO und Mitbegründer von Keeper Security. „Führungskräfte müssen der Cybersicherheit Vorrang einräumen und ihre Sicherheitsteams in die Lage versetzen, auf schnelle technologische Veränderungen und verteilte Remote-Arbeiten zu reagieren. Die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Cybersicherheit sind sowohl allgegenwärtig als auch extrem. Der Aufbau einer Kultur des Vertrauens, der Verantwortlichkeit und der Reaktionsfähigkeit ist von entscheidender Bedeutung.“

Auch die Unternehmenspolitik und -kultur ist eindeutig ein Thema, nur 44 Prozent der Befragten stellen ihren Mitarbeitern Anleitungen und Best Practices zur Verwaltung von Passwörtern und Zugriffsrechten zur Verfügung. 30 Prozent gestatten Mitarbeitern, ihre Passwörter festzulegen und zu verwalten, und geben zu, dass Mitarbeiter häufig den Zugriff auf Passwörter teilen. Und nur 26 Prozent verfügen über ein hochentwickeltes Framework für Transparenz und Kontrolle der Identitätssicherheit.

IT-Führungskräfte räumen auch einen Mangel an Transparenz bei der Berichterstattung über Cybervorfälle in ihren Organisationen ein, wobei 48 Prozent von einem Cyberangriff wissen, es aber für sich behalten.

Sie können die bekommen Kompletter Bericht von der Keeper-Website.

Bildnachweis: Goodluz/depositphotos.com



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