Start Nachrichten WhatsApp: Durch neue Gruppen-Funktion hinterlasst ihr ungewollt Spuren

WhatsApp: Durch neue Gruppen-Funktion hinterlasst ihr ungewollt Spuren

6
0



WhatsApp wird immer umfangreicher. Der Messenger erhält immer noch Funktionen, die mehr oder weniger sinnvoll erscheinen. Jetzt soll die Gruppen-Funktion erweitert werden. Man wird bald zwar unbemerkt eine Gruppe verlassen können, doch man hinterlässt dann trotzdem noch seine Spuren.

WhatsApp zeigt ehemalige Gruppenteilnehmer an

Erst kürzlich wurde bekannt, dass WhatsApp eine Funktion einführen wird, mit der man Gruppen unbemerkt verlassen kann. Scheinbar arbeitet WhatsApp an weiteren Neuerungen für Gruppen-Chats. Zukünftig wird man nämlich nachvollziehen können, wer mal in einer Gruppe war. Die Teilnehmer sollen laut WABetaInfo dort angezeigt werden, wo man sich die aktuellen Gruppenmitglieder anschauen kann. Es taucht ganz unten eine neue Option auf, wo man sich dann die Liste der „Ehemaligen“ anschauen kann.

Noch ist die Funktion in Entwicklung, doch sie wirft bei uns jetzt schon Fragen auf. Einerseits will WhatsApp vermeiden, dass man in der Gruppe angezeigt wird, wenn man diese Gruppe verlässt, andererseits bekommt der Messenger nun ein Protokoll darüber, wer in der Gruppe war und diese verlassen hat. Eigentlich müsste es noch eine Funktion geben, wo man eben das meiden kann.

Immerhin legt WhatsApp laut eigenen Angaben großen Wert auf Datenschutz und da wäre so ein Protokoll zwar sehr transparent, doch auch irgendwie sehr ungewöhnlich. Denn aktuell kann jedes Mitglied die Liste sehen. Besser wäre es, wenn man die Funktion auf Administratoren beschränken würde.

Die besten Alternativen zu WhatsApp:

WhatsApp sammelt neue Gruppen-Funktionen

Erst vor einiger Zeit hat WhatsApp viele Neuerungen für Sprachnachrichten eingeführt. Gut möglich, dass man wie schon damals auch viele Neuerungen für Gruppen-Chats sammelt und dann zusammen veröffentlicht. Gebündelt würde man die Gruppe-Funktion von WhatsApp auf einen Schlag viel besser machen, statt immer nur einzelne Funktionen zu verbessern oder einzuführen.



Quelle

Vorheriger ArtikelEinzigartiger Schauplatz von Brandbestattungen in Südtirol untersucht
Nächster ArtikelFlaggschiff-Test 2022: Samsung Galaxy S22 Ultra vs. Xiaomi 12 Pro

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein