Samstag, Mai 28, 2022
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WhatsApp: Neue Funktion macht Fotos und Video individueller

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WhatsApp erhält bald neue Pinsel und einen Blur-Effekt. (Bildquelle: Pixabay)

Bei WhatsApp können Nutzer ihrer Kreativität bald freien Lauf lassen. In der Beta-Version der Android-Variante des Messengers sind neue Werkzeuge zur Bild- und Videobearbeitung aufgetaucht. Mit neuen Pinseln werden Medien noch individueller.

In Sachen Bildbearbeitung bietet WhatsApp bisher keine besonders umfangreichen Werkzeuge. Zwar stehen ein einfacher Pinsel und eine Farbpalette zur Verfügung, doch die dürften von den meisten Nutzern in der Regel eher ignoriert werden. Andere Möglichkeiten zur Verschönerung sind da deutlich ausgereifter: Neben Stickern und Emojis lässt sich zum Beispiel Text über ein Bild legen oder gleich ein Filter anwenden.

WhatsApp: Fotos und Videos kreativ bearbeiten

In der gerade veröffentlichten Beta-Version von WhatsApp für Android sind neue Werkzeuge aufgetaucht. So wird der Messenger zwar immer noch nicht zur Alternative für Photoshop, doch etwas kreativer lassen sich Medien vor dem Versenden dadurch trotzdem gestalten. Es stehen nun drei unterschiedlich dicke Pinsel bereit. Neben einer feinen und einer normalen Variante gibt es auch einen gröberen Pinsel (Quelle: WABetaInfo). An der Farbpalette selbst hat sich nichts geändert.

Bei der zweiten Neuerung handelt es sich um eine kleine Funktion, die bei der iOS-Variante der App bereits zur Verfügung steht. Die Android-Version zieht bei der Blur-Funktion also nur nach. Damit lassen sich Teile eines Bildes oder Videos direkt im Messenger verschleiern, um sensible Bereiche einfach auszublenden. Zu einer anderen App muss also nicht mehr gewechselt werden.

Tipps und Tricks rund um WhatsApp im Video:

WhatsApp: Wann erscheinen die kreativen Tools?

Bislang sind der Blur-Effekt und die neuen Pinsel nur in der Beta-Version 2.22.3.5 von WhatsApp für Android zu finden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass sie bald auch in der finalen Version des Messengers auftauchen. Wann genau das der Fall sein wird, weiß aber nur WhatsApp selbst.



Quelle

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