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Wie die „essbare Stadt“ der Zukunft aussehen könnte

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Kommt der Frühling, erwacht auch die Gartensaison wieder zum Leben. Viele Menschen graben ihren Garten um, setzen Pflanzen ein und züchten vielleicht neues Obst und Gemüse – nicht nur am Land, sondern immer öfter auch in der Stadt. Denn das urbane Garteln boomt, vor allem seit der Pandemie. Immer öfter werden Lebensmittel direkt in der Stadt produziert. „Essbare Stadt“, sagt Ina Säumel, Ökologin an der Humbold-Universität zu Berlin, zu diesem Konzept im Podcast-Gespräch.



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